• E-Commerce 10.06.2016 Kommentare deaktiviert für Viele Rücksendungen: Amazon-Prime-Kunde erhält Kontensperrung

     

    Viele Rücksendungen

    Einem Amazon-Prime-Kunden aus Berlin, der viel Kinderkleidung zurückschickte, ist das Konto gesperrt worden. Auch seine Frau darf nicht mehr bei Amazon einkaufen. Ab welcher Anzahl an Rücksendungen ein Konto gesperrt wird, sagt der Konzern nicht.

    Wegen einer „außergewöhnlich hohen Anzahl“ zurückgesandter Artikel hat Amazon das Konto eines Berliner Kunden geschlossen. Das berichtet der Express. In einer E-Mail zur endgültigen Kontenschließung hieß es laut dem Bericht: „Nach eingehender Überprüfung haben wir festgestellt, dass Sie unberechtigt Artikel reklamiert haben. Wie angekündigt, können wir daher zukünftig leider keine weiteren Bestellungen entgegennehmen und schließen Ihr Amazon.de-Konto mit sofortiger Wirkung.“ Auch das Konto seiner Frau wurde gesperrt.

    Der gesperrte Prime-Kunde Uwe R. erläuterte dem Express: „Ich habe fünf Kinder. Wenn ich für sie Kleidung kaufte, habe ich natürlich in verschiedenen Größen bestellt, das zurückgeschickt, was nicht passte.“ Amazon lehnt es ab, Angaben dazu zu machen, ab welcher Anzahl an Rücksendungen ein Konto gesperrt wird. Unternehmenssprecher Daniel Kälicke sagte Golem.de auf Anfrage: „Zu einer Kontosperrung kommt es nur bei Übereinstimmung verschiedener elementarer Kriterien eines Kontos mit einem Kundenkonto, bei dem es berechtigte Gründe für eine Kontoschließung gibt. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir aus Datenschutzgründen den Grund der Sperrung einzelner Kundenkonten nicht nennen können.“

    Amazon darf das

    Der IT-Anwalt Christian Solmecke hatte Golem.de zu ähnlichen Fällen im Jahr 2013 erklärt, dass auch beim Online-Shopping der Grundsatz der Privatautonomie gelte. Das bedeute, dass Amazon selbst entscheiden darf, mit welchen Kunden Verträge abgeschlossen werden sollen.

    Andererseits dürfe Kunden, die von ihrem Rückgaberecht Gebrauch machen, nicht ohne weiteres das Konto gesperrt werden, selbst wenn sie übermäßig viele Artikel zurückschicken. „Dies hätte sonst eine Aushöhlung des gesetzlichen Widerrufsrechts zur Folge. So könnten Kunden aus Sorge vor Sperrung des Accounts von der Rücksendung von Artikeln abgehalten werden, obwohl ihnen dieses Recht gesetzlich zusteht. Eine solche Situation würde nicht dem Willen des Gesetzgebers entsprechen.“

    Zu berücksichtigen sei jedoch, dass Amazon über das gesetzliche Widerrufsrecht hinaus freiwillig ein weitergehendes Rückgaberecht einräumt. So dürften Artikel im Rahmen der sogenannten Rücksendegarantie innerhalb von 30 Tagen zurückgesandt werden.  (asa)

     

    Gelesen auf:

    www.golem.de/

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  • Spiele 24.05.2016 Kommentare deaktiviert für Doom: Die offiziellen Systemanforderungen – GTX 970 empfohlen

    Bei Steam finden sich mittlerweile die offiziellen Systemanforderungen für den kommenden id-Shooter ‚Doom‘. Im Verhältnis zu früheren id-Software-Spielen wirken die Anforderungen für die derzeit verfügbare Hardware geradezu  human. Mindestens sollten demnach eine CPU vom Typ Intel Core i5-2400 oder AMD FX-8320, acht Gigabyte RAM und eine 2-GB-VGA vom Typ Nvidia GeForce GTX 670 oder AMD Radeon HD 7870 verbaut sein.

    Empfohlen werden eine CPU vom Typ Intel Core i7-3770 oder AMD FX-8350, wieder acht Gigabyte RAM und einer 4-GB-VGA vom Typ Nvidia GeForce GTX 970 oder AMD Radeon R9 290.

    Zudem sollte die Festplatte über 55 Gigabyte freien Speicherplatz verfügen und eine schnelle Internetanbindung für den Multiplayer Zur Verfügung stehen.

    Minimale Systemanforderung:

    • OS: Windows 7 / 8.1 / 10 (64-Bit-Versionen)
    • CPU: Intel Core i5-2400 / AMD FX-8320 oder besser
    • RAM: 8 GB
    • VGA: Nvidia GTX 670 (2 GB) / AMD Radeon HD 7870 (2 GB)
    • HDD: 55 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Sonstiges: Zur Aktivierung wird ein kostenloser STEAM-Account benötigt sowie eine schnelle Internetverbindung zum Spielen des Multiplayer-Modus und SnapMap.

    Empfohlene Systemanforderung:

    • OS: Windows 7 / 8.1 / 10 (64-Bit-Versionen)
    • CPU: Intel Core i7-3770 / AMD FX-8350 oder besser
    • RAM: 8 GB
    • VGA: Nvidia GTX 970 (4 GB) / AMD Radeon R9 290 (4 GB)
    • HDD: 55 GB verfügbarer Speicherplatz
    • Sonstiges: Zur Aktivierung wird ein kostenloser STEAM-Account benötigt sowie eine schnelle Internetverbindung zum Spielen des Multiplayer-Modus und SnapMap.

     

    Entdeckt:

    http://www.tweakpc.de/

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  • Das Business im Internet 12.04.2016 Kommentare deaktiviert für Netzausbau: Die USA investieren doppelt so viel wie Europa

    Ericsson baut Mobilfunknetze in aller Welt. Damit arbeitet der Konzern mit am Fundament für die digitale Transformation, die Wirtschaft und Gesellschaft revolutioniert. 10 bis 15 Jahre werde es noch dauern, so Konzernchef Hans Vestberg, bis der Übergang in die Netzgesellschaft abgeschlossen ist.

    Die Welt: Herr Vestberg, Apple wehrt sich gerade im Grundsatz gegen den staatlichen Zugriff auf die Nutzerdaten. Steht Ericsson hier an Apples Seite?

    Hans Vestberg: Wenn alles miteinander verbunden wird, haben wir drei Herausforderungen: Datensicherheit, Datenschutz und Datenzuverlässigkeit. Wir müssen sichergehen, dass jeder über seine Daten bestimmen kann. Das ist bisher nicht so. Niemand sollte ohne Erlaubnis an die Daten gelangen.

    Die Welt: Das klingt nach einem Bekenntnis für Apple.

    Vestberg: Ich kenne in diesem Fall nur die öffentlichen Informationen und bin vorsichtig in der Einschätzung. Grundsätzlich gilt aber, dass diese Herausforderungen kein Unternehmen und keine Regierung allein lösen kann. Nicht mal Apple. Es muss einen Dialog zwischen allen Betroffenen geben. Das ist unser Ansatz. Wir sind in 180 Ländern vertreten und damit womöglich der globalste Konzern überhaupt. Wir müssen diese Dinge mit den Regierungen und mit unseren Kunden diskutieren, um hier weiterzukommen.

    Die Welt: Und um am Ende Hintertüren in die Produkte einzubauen?

    Vestberg: Hintertüren sind eine schlechte Idee. Aber wir brauchen in irgendeiner Weise Regeln, mit denen man sich auch gegen Kriminelle wehren kann, die es immer geben wird. Das kann aber kein Unternehmen allein lösen.

    Die Welt: Die Transformation in die digitale Welt geschieht schneller, als wir es bei der Industrialisierung gesehen haben. Können wir uns in dieser Geschwindigkeit anpassen?

    Vestberg: Verbraucher schaffen das schnell, das sehen wir schon. Industrien tun sich schwerer, weil sie ihr Erbe mitschleppen. Regierungen und Gesellschaften werden möglicherweise die letzten sein. Für den Übergang in die Netzgesellschaft werden wir zehn bis 15 Jahre brauchen. Ich glaube, dass sich heute noch niemand wirklich vorstellen kann, wie viel sich in dieser Zeit durch die Digitalisierung ändern wird. Wir werden viele neue Unternehmen sehen.

    Die Welt: Viele Unternehmen und Jobs werden dabei auf der Strecke bleiben.

    Vestberg: Es stimmt, wir werden große Effizienzgewinne sehen in dieser Transformation. Aber alle Studien zeigen, dass wir am Ende mehr Jobs aufbauen, als wir verlieren. Die Frage ist nur, wie lang man sich mit der Transformation Zeit lässt. Je länger man wartet, desto größer wird der Wandel und damit auch der Einschnitt sein, bis diese neuen Jobs entstehen. Wir haben bereits mehrere dieser Revolutionen erlebt, und alle haben zu diesem Ergebnis geführt. Man kann das mit Gesetzen beschleunigen oder verlangsamen, aber die technologische Revolution und die Netzwerk-Gesellschaft wird das nicht aufhalten.

    Die Welt: Veränderungen sind schon jetzt absehbar. Google und Facebook experimentieren mit Drohnen und Ballons, um Internet in entlegene Regionen zu bringen. Verschläft Ericsson als Netzausrüster dort eine Entwicklung?

    Vestberg: Wir haben das auch getestet. Aber Drohnen und Ballons sind nicht Bestandteil unseres Geschäftes. Das Hauptproblem liegt woanders. In fünf Jahren wird es 1,7 Milliarden Menschen geben, die keinen Internet-Anschluss nutzen. Aber nur 300 Millionen davon sind außerhalb der Reichweite eines Netzes. Das heißt, dass 1,4 Milliarden Menschen eine Verbindung in irgendeiner Form haben könnten, sie aber nicht nutzen.

    Die Welt: Warum?

    Vestberg: Das hat mehrere Gründe. Analphabetismus gehört dazu. Einigen wird schlichtweg der Strom fehlen. Viele werden sich ein Endgerät nicht leisten können. Wir wissen aus Studien, dass 100 Millionen Menschen mehr sich ein Smartphone kaufen, wenn der Kaufpreis um zehn Dollar zurückgeht. An diesen Problemen müssen wir arbeiten. Die Regierungen müssen verstehen, dass sie das Leben dieser 1,4 Milliarden Menschen verbessern können, wenn sie diese Technologien auch nutzen können.

    Die Welt: Facebook hat versucht, kostenloses Internet über Mobilfunknetze in Indien anzubieten. Aus Gründen der Netzneutralität hat der Regulierer es unterbunden.

    Vestberg: Es kommt darauf an, wie man es macht. Wenn Regierungen beispielsweise Angebote für Fort- und Ausbildung kostenlos über das Mobilfunknetz anbieten, sollte das in Ordnung sein.

    Die Welt: Facebook hat ein kostenloses Angebot gemacht.

    Vestberg: Mit einer begrenzten Auswahl an Anwendungen. Das war ihre Entscheidung, dazu möchte ich mich nicht weiter äußern.

    Die Welt: Werden Unternehmen wie Google und Facebook zu Netzbetreibern?

    Vestberg: Google macht in den USA schon entsprechende Angebote. Die Grenzen werden künftig in vielen Fällen immer weniger deutlich sein.

    Die Welt: Ein Problem für Ericsson?

    Vestberg: Nein, denn auch diese Unternehmen sind unsere Kunden. Auf absehbare Zukunft machen wir unser Geschäft natürlich in der Hauptsache mit den klassischen Netzbetreibern. Aber wir werden auch mit neuen Anbietern zusammenarbeiten, wie wir es schon jetzt teilweise machen. 2020 wollen wir bis zu einem Viertel unseres Umsatzes mit Anbietern machen, die nicht klassische Netzbetreiber sind.

    Die Welt: Vorerst geht es um immer schnellere Netze. Brauchen wir das eigentlich? Mein Smartphone ist heute schon schneller, als ich lesen kann.

    Vestberg: Bislang hat der private Nutzer unseren Takt angegeben. Wir kommen von den Handy-Gesprächen über das mobile Internet bis hin zum noch schnelleren mobilen Breitband-Internet, wie wir es nun mit der vierten Generation des Mobilfunks, mit LTE, sehen. Jetzt stehen wir an einem Wendepunkt, wo es nicht mehr nur um den privaten Nutzer geht. Es geht nicht mehr nur um Geschwindigkeit.

    Die Welt: Worum geht es dann?

    Vestberg: Es geht jetzt um die vollständige Vernetzung. In Deutschland ist von Industrie 4.0 die Rede, also Vernetzung innerhalb der Produktion. Aber das geht natürlich noch viel weiter. Die fünfte Generation des Mobilfunks ist für ganz andere Einsatzszenarien ausgelegt.

    Die Welt: Was haben wir davon?

    Vestberg: Zu den frühen 5G-Anwendungen gehören Dinge wie ultrahochauflösendes Fernsehen über Mobilfunk, also die vierfache HD-Auflösung. Hier geht es um Geschwindigkeit. Oder das taktile Internet, bei dem Sie beispielsweise Drohnen mit Sensoren ausstatten können, sodass Sie auch ohne Sichtverbindungen fühlen können, wenn sich die Drohne einem Hindernis nähert. 5G ermöglicht außerdem selbstfahrende Autos, die sich gegenseitig warnen. Bei diesen Anwendungen sind kurze Reaktionszeiten im Netz wichtig. In vielen Fällen, wir reden dann vom Internet der Dinge, geht es aber vor allem auch um den geringen Stromverbrauch, sodass Sensoren mehrere Jahre Informationen übertragen können, ohne dass ihre Batterie ausgetauscht werden muss.

    Die Welt: Jeder will jetzt der Erste sein: Südkorea hat die fünfte Generation des Mobilfunks für die Olympischen Spiele 2018 angekündigt, Europa will 2020 so weit sein, Netzbetreiber in den USA starten schon in diesem Jahr ihre Tests. Wer wird das Rennen gewinnen?

    Vestberg: Am Ende ist es eine Sache der Standardisierung. Kommerziell kann man nicht vor 2020 anfangen, weil dann erst die Standards weltweit feststehen. Südkorea war schon bei 4G früh dran.

    Die Welt: Und Europa?

    Vestberg: Wir arbeiten in Europa schon länger an 5G. Die Netzbetreiber zeigen großes Interesse. Aber wenn wir uns 4G ansehen, hatten Ende vergangenen Jahres erst 35 Prozent der Nutzer einen 4G-Anschluss. 60 Prozent der Menschen könnten 4G schon nutzen. In Südkorea nutzen es schon mehr als 80 Prozent.

    Die Welt: Warum geht das so langsam?

    Vestberg: In den vergangenen acht Jahren haben die USA doppelt so viel Geld in ihre Netze investiert wie Europa. Natürlich würde ich Europa auch gern weiter vorn sehen. Ericsson gibt 60 Prozent seiner Forschungsausgaben – 2,4 Milliarden Euro im Jahr – auf diesem Kontinent aus.

    Die Welt: Sollte Europa mehr investieren?

    Vestberg: Europa sollte mobiles Breitband und Cloud Computing mit als die wichtigsten Treiber von Wirtschaftswachstum verstehen und hier weiter führend mitspielen, so wie es in der Vergangenheit schon einmal war. Digitalisierung ist wichtig, um neue Jobs, Produkte und Unternehmen entstehen zu lassen.

    Die Welt: Die EU arbeitet am gemeinsamen digitalen Binnenmarkt.

    Vestberg: Das ist auch sehr wichtig, denn Protektionismus passt nicht zur Natur von Daten, die nicht an Landesgrenzen halt machen. Natürlich muss es Regeln geben für Cybersicherheit, Datenschutz und Urheberrecht. Aber die meisten Staaten haben erkannt, wie wichtig das ist. Inzwischen gibt es Pläne zum Breitbandausbau in fast 140 Ländern weltweit. Die fortschreitende Digitalisierung ist dann der nächste Schritt, über den in vielen Ländern nachgedacht wird.

    Die Welt: Muss man denn immer der Erste sein?

    Vestberg: Nein, aber man sollte dabei sein, wenn es den größten Nutzen bringt. Das muss nicht immer am Anfang einer Technologie sein. Aber wenn man zu spät ist, besteht die Gefahr, dass die Umwälzungen sehr groß werden.

    Quelle:

    http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/

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  • Computer / Technik 15.03.2016 Kommentare deaktiviert für Microsoft: Neue ISO-Images von Windows 10 beinhalten das Februar-Update

    Microsoft hat über das MSDN und Technet neue ISO-Abbilder von Windows 10 veröffentlicht. Sie beinhalten kumulative Updates und vereinfachen damit Neuinstallationen.

    Microsoft hat für die Neuinstallation von Windows 10 neue Images bereitgestellt. Die Windows-10-Abbilder werden zwar weiterhin als Version 1511 alias Build 10586 betitelt, doch Microsoft hat diese Version jetzt noch einmal aktualisiert und setzt den Zusatz „Updated Feb 2016“ dahinter.

    Damit beinhalten die Images bereits Updates, die bis zum Februar 2016 veröffentlicht wurden. Für Anwender ist das praktisch. Sie müssen nicht selbst neue Abbilder erzeugen und sparen sich die dann notwendigen Aktualisierungen nach der Neuinstallation. Die Integration der letzten kumulativen Updates stellt gewissermaßen ein Mini-Service-Pack dar. Und wie zu Windows-7-Zeiten gibt es einen neuen Datenträger.

    Die neue Version 1511 (10586.104) beinhaltet noch nicht das vor wenigen Tagen erschienene größere März-Update (10586.122), das einige Fehler behebt. Eine Aktualisierung muss der Anwender nach der Neuinstallation dementsprechend durchführen.

    Die aktualisierte Februar-Fassung von Windows 10 der Version 1511 (10586.104) wird auch über den kostenlosen Upgrade-Prozess bereits seit einigen Wochen ausgeliefert, wie wir bei einer Neuinstallation vor kurzem feststellten. Wer also jetzt ein Windows-7- oder Windows-8.x-Gerät aktualisiert, spart sich den Download zahlreicher Updates, da die kumulativen Updates mit in das Abbild integriert wurden.

    Über das Media Creation Tool gelang uns der Download des neuen ISO-Images hingegen noch nicht. Dieses Werkzeug wurde bereits modifiziert und zeigt die Version 10586.117 an. Es sollte also ebenfalls ein aktualisiertes Build herunterladen, wir erhalten unter Windows 7 jedoch nur eine Fehlermeldung. Wer einen Technet- oder MSDN-Zugang hat, kann die Images direkt herunterladen.  (as)

    Siehe hier:

    www.golem.de/news

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  • Computer / Technik 15.03.2016 Kommentare deaktiviert für Microsoft: Neue ISO-Images von Windows 10 beinhalten das Februar-Update

    Microsoft hat über das MSDN und Technet neue ISO-Abbilder von Windows 10 veröffentlicht. Sie beinhalten kumulative Updates und vereinfachen damit Neuinstallationen.

    Microsoft hat für die Neuinstallation von Windows 10 neue Images bereitgestellt. Die Windows-10-Abbilder werden zwar weiterhin als Version 1511 alias Build 10586 betitelt, doch Microsoft hat diese Version jetzt noch einmal aktualisiert und setzt den Zusatz „Updated Feb 2016“ dahinter.

    Damit beinhalten die Images bereits Updates, die bis zum Februar 2016 veröffentlicht wurden. Für Anwender ist das praktisch. Sie müssen nicht selbst neue Abbilder erzeugen und sparen sich die dann notwendigen Aktualisierungen nach der Neuinstallation. Die Integration der letzten kumulativen Updates stellt gewissermaßen ein Mini-Service-Pack dar. Und wie zu Windows-7-Zeiten gibt es einen neuen Datenträger.

    Die neue Version 1511 (10586.104) beinhaltet noch nicht das vor wenigen Tagen erschienene größere März-Update (10586.122), das einige Fehler behebt. Eine Aktualisierung muss der Anwender nach der Neuinstallation dementsprechend durchführen.

    Die aktualisierte Februar-Fassung von Windows 10 der Version 1511 (10586.104) wird auch über den kostenlosen Upgrade-Prozess bereits seit einigen Wochen ausgeliefert, wie wir bei einer Neuinstallation vor kurzem feststellten. Wer also jetzt ein Windows-7- oder Windows-8.x-Gerät aktualisiert, spart sich den Download zahlreicher Updates, da die kumulativen Updates mit in das Abbild integriert wurden.

    Über das Media Creation Tool gelang uns der Download des neuen ISO-Images hingegen noch nicht. Dieses Werkzeug wurde bereits modifiziert und zeigt die Version 10586.117 an. Es sollte also ebenfalls ein aktualisiertes Build herunterladen, wir erhalten unter Windows 7 jedoch nur eine Fehlermeldung. Wer einen Technet- oder MSDN-Zugang hat, kann die Images direkt herunterladen.  (as)

    Siehe hier:

    www.golem.de/news

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  • Laptops 31.01.2016 Kommentare deaktiviert für Notebooks & Laptops – immer noch empfindlicher, als man denkt

    Notebooks bzw. Laptops haben schon seit längerer Zeit die Desktop-PC’s bei den Verkaufszahlen überholt. Mobiles Computing ist einfach der derzeitige Trend. Dabei ist bei Notebooks vielen Anwendern nicht klar, dass die Teile, obwohl für den mobilen Einsatz konzipiert, im Grunde ziemlich empfindlich sind. Inzwischen werden zwar immer mehr Notebooks mit einem SSD-Laufwerk ausgestattet, aber es sind noch genug Notebooks mit herkömmlicher Festplatte im Angebot.


    Dabei muss man wissen, dass herkömmliche Festplatten gerade im Betrieb ehr empfindlich bei Stößen oder Erschütterungen sind. Man sieht immer wieder Leute, wie sie ihr laufendes Notebook herumtragen und es dann etwas unsanft auf den Tisch stellen. Dabei kann es schon zu einem Schaden an der Festplatte kommen und der Rechner verweigert seinen Dienst. In den meisten Fällen sind dann die Computernutzer hilflos, weil ihnen einmal das Wissen fehlt, so einen Schaden zu beheben, zum anderen fehlt ihnen auch das Werkzeug, ihr Notebook selbst zu reparieren. Das Problem mit einer defekten Festplatte ist ja, dass die Leute in den seltensten Fällen wirklich regelmäßig ihre Daten sichern.
    Es gibt also fast immer nur eine Version ihrer wichtigen Daten und die liegt auf der Festplatte im Notebook. Um diese von einer defekten Festplatte wiederherzustellen, muss man sich dann an einen Notebook Service Berlin wenden. Ein Notebook Notdienst hat die Fähigkeit und das Handwerkszeug, um die Daten zu sichern.

    Darüber hinaus ist es natürlich kein Problem für einen Fachbetrieb, die Festplatte auszutauschen. Es ist auch sehr ratsam, dies von einem Notebook-Fachmann durchführen zu lassen, gerade bei Notebooks bzw. Laptops kann ein Austausch der Festplatte mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden sein und die Gefahr, dabei an dem empfindlichen Plastikgehäuse etwas kaputt zu machen, ist für einen Laien sehr groß. Eine gewisse Erfahrung sollte man für derartige Arbeiten haben. Überschätzen Sie sich nicht, geben Sie Ihr Gerät und Ihre Daten lieber in die Hände eines erfahrenen Notebook Service Dienstes. Im Internet finden Sie genug Notebook Service Dienstleister in Ihrer Nähe.

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  • Software 23.01.2016 Kommentare deaktiviert für Google Chef-Designer: Windows 10 funktioniert immer noch wie XP

    Geht es nach Googles Design-Chef, so ist Windows 10 nichts weiter als ein aufgefrischtes Windows XP. Der Mann hinter dem mit Android 5.0 eingeführten „Material-Design“ hält offensichtlich nicht viel von den Fähigkeiten seiner Kollegen bei Microsoft. Matias Duarte, der bei Google als Vice President of Design für die Optik von Android und den diversen hauseigenen Apps hauptverantwortlich ist, ließ über Twitter eine Reihe von abfälligen Bemerkungen los, in denen er die Optik von Windows 10 massiv kritisierte. Offenbar ist er der Meinung, dass auch die neueste Version des Microsoft-Betriebssystems weiterhin ein altbackenes Interface-Design nutzt.
    Er habe kürzlich ein Microsoft Surface Pro 4 zusammen mit Windows 10 in Betrieb genommen, berichtete Duarte gestern. Dabei sei er sich nicht sicher, warum er sich darauf gefreut habe, etwas neues auszuprobieren, denn im Grunde sei Windows 10 auch nur ein Windows XP mit einem „Flat-Design“-Skin, ätzte der Google-Designer. Das Ganze versah er mit dem Hashtag „#FutureNot“, was wohl so viel bedeuten sollte, dass die Optik keineswegs zukunftsträchtig sei.
    Wenig später legte Duarte noch einmal nach und erklärte, dass Windows 10 eher aussehe, wie Windows vor 10 Jahren. Es dauerte nicht lange, bis seine Äußerungen von ersten Medien aufgegriffen wurden, doch Googles Chef-Gestalter stellte umgehend klar, dass es ihm nicht so sehr um die Design-Sprache von Windows 10 ging als vielmehr um die Art des Umgangs mit dem Betriebssystem. So habe er schlichtweg ein deutlich „anderes und spannendes Paradigma“ erwartet, doch leider sei Windows 10 auf den ersten Blick unverändert, hieß es. Er sei von Apple enttäuscht worden, was die Weiterentwicklung der Art des Umgangs mit einem Desktop-Betriebssystem angeht, sagte Duarte. Deshalb sei seine Hoffnung groß gewesen, von Microsoft Neuerungen zu sehen, doch auch in dieser Hinsicht habe es nun eine Enttäuschung gegeben.

    Nachdem er diverse Antworten von anderen Twitter-Usern bekommen hatte, machte Duarte abschließend auch noch einmal klar, was er mit seinen anfänglichen Tweets eigentlich meinte. Er habe stets gemocht, was Microsoft mit Windows 8 versucht habe – nämlich das Paradigma zu ändern, also sich von Altbekanntem zugunsten neuer Ideen zu verabschieden. Er habe kein Problem damit, „wie Windows 10 aussieht“, sondern damit, dass es „genauso funktioniert wie XP“, hieß es weiter.

    Was für viele Anwender heute „ein Feature ist“, sei für ihn keineswegs der Fall. Er selbst wäre wohl äußerst enttäuscht, wenn Android in zehn Jahren immer noch auf die gleiche Art und Weise funktionieren würde, gab Duarte zu. Er selbst ist in Sachen Interface-Design keineswegs ein unbeschriebens Blatt. Vor der Umstellung von Android auf das mit flachen und oft geometrischen Formen arbeitende Material-Design, war Duarte unter anderem für die Optik von Palms WebOS verantwortlich, das noch heute als richtungsweisend in Sachen UI-Design gilt.

     

    Von:

    http://winfuture.de/

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  • Computer / Technik 22.01.2016 Kommentare deaktiviert für Hintergrund – CES: Autobauer stecken Positionen für Kampf um Datenschatz ab
    2608852-vernetzte-fahrzeuge.jpg

    Die Autoindustrie bereitet sich auf eine Zukunft vor, in der Daten aus dem vernetzten Fahrzeug zum großen Geschäft werden. „Daten sind die künftige Währung in dieser Industrie“, sagt der Chef des amerikanischen Elektronik-Konzerns und Autozulieferers Harman, Dinesh Paliwal, auf der Technik-Messe CES in Las Vegas. „Und wer die Kontrolle über das Datenmanagement hat, wird der König sein.“

    Einsatz

    Die deutschen Autohersteller Daimler, Audi und BMW gehen mit einem Einsatz von 2,8 Mrd. Euro ins Spiel. So viel ließen sie sich im Sommer die Übernahme des Kartendienstes Here kosten, den Nokia zum Verkauf gestellt hatte. Here soll den deutschen Premium-Herstellern nicht nur hochpräzise Karten liefern, ohne die selbstfahrende Auto nicht auskommen können. Unter dem Dach der Firma wird auch eine Plattform zum Austausch von Daten zwischen Fahrzeugen aufgebaut, deren Technik Here als weltweiten Standard zu etablieren hofft.

    Die drei Eigentümer gaben bereits bekannt, dass Daten von Sensoren aus ihren vernetzten Autos in die präzisen Livekarten von Here einfließen werden. Es geht darum, Informationen über Glatteis, Unfälle, Schlaglöcher oder Staus zu registrieren und über einen Cloud-Service an andere Autos weiterzuleiten.

    Vorteil

    Damit bekommen die deutschen Autohersteller auf ihrem Spielfeld einen Vorteil gegenüber dem Internet-Riesen Google, der zwar Ortungsinformationen von Millionen Android-Smartphones auswerten kann, aber von vielen Marken nicht an die präzisen Daten aus dem Auto herangelassen wird.

    Here arbeitet daran, die Datenbasis für die Live-Karten mit Informationen von anderen Herstellern auszuweiten. „Wir machen Machbarkeitsstudien und Pilotprojekte mit zehn bis zwölf Herstellern“, sagt Here-Manager Floris von de Klashorst. „Ich denke, der Industrie ist bewusst, dass diese Architektur auf Zusammenarbeit basiert und mehr Hersteller dazu beitragen müssen.“ Here lud andere Autobauer zum Datenaustausch ein, der Dienst wird als unabhängiges Unternehmen weitergeführt.

    Kritik

    In der Branche gibt es aber auch Vorbehalte gegen eine Öffnung der Daten für Here. So zeigt sich der IT-Chef des Autobauers Volvo, Klas Bendrik, skeptisch. „Alles muss offen und vertrauenswürdig organisiert sein. Eine Einladung ist eine Sache, die Realität eine andere“, sagt er und betont, es gebe neben Here auch viele weitere Initiativen zur Entwicklung von Standards.

    Volvo experimentiert bereits auf eigene Faust mit Datendiensten und setzte unter anderem auch einen eigenen Cloud-Service auf, über den sich vernetzte Fahrzeuge der Marke zum Beispiel über Glatteis oder Unfälle unterrichten. In Schweden wird so eine gute Abdeckung erreicht, in Ländern mit niedrigerem Volvo-Marktanteil gibt es dagegen schnell weiße Flecken.

    Insgesamt habe die Branche verstanden, wie wichtig durchgängige Standards für einen übergreifenden Datenfluss zwischen verschiedenen Automarken sind. Lieber als auf eine fremde Plattform aufzuspringen, wäre es Bendrik aber, wenn die Daten zwischen Clouds verschiedener Hersteller ausgetauscht würden.

    Gespräche

    Auf die Frage, ob er sich dann eine Allianz anderer Hersteller gegen die Deutschen vorstellen könne, gibt Bendrik nur eine ausweichende Antwort. „Es läuft derzeit eine Reihe von Gesprächen. Es wird aber wie immer einfacher sein, auf bestehende Strukturen zu setzen statt neue zu schaffen.“

    Insgesamt bräuchten Hersteller noch Unterstützung bei Cloud-Diensten und Daten-Analyse, sagt Harman-Chef Paliwal. Er bringt Harman als Dienstleister für Here ins Gespräch. Sein Unternehmen wolle den Kartendienst bei der Datenauswertung unterstützten. „Wir können das in einigen Bereichen besser als sie.“ Auf der CES habe er Lösungen von Harman auch Top-Managern der deutschen Autobauer vorgeführt.

    „Die Autohersteller befinden sich in einer Phase des Experimentierens mit neuen Geschäftsmodellen und stoßen dabei auch in völlig neue Branchen vor“, sagt Autoexperte Axel Schmidt von der Unternehmensberatung Accenture. Die deutschen Autobauer hätten mit der Here-Übernahme ihren Anspruch auf die Vorherrschaft im Zeitalter der vernetzten Mobilität untermauert. Der Erfolg werde aber nicht von der besten technischen Lösung abhängen, sondern davon, wer die beste integrierte Plattform für alle Alltagsaspekte anbiete. (APA, 10.1.2016)

    Erstmalig veröffentlicht auf:

    derstandard.at/2000028782317/

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  • Computer / Technik 20.01.2016 Kommentare deaktiviert für Umstritten – Cyanogen baut Werbung für Microsoft in eigenes Android ein

    Als der Android-Firmware-Hersteller Cyanogen Inc. vor einiger Zeit eine Partnerschaft mit Microsoft verkündetet, sorgte dies rasch für ausgiebige Spekulationen über die Motivationslage des Windows-Herstellers. Offen blieb dabei allerdings, welche Form diese Kooperation annehmen soll, nun werden die diesbezüglichen Pläne nach und nach offenbar.

    Öffnen mit Microsoft

    Mit Cyanogen OS 12.1.1 gibt es seit kurzem eine neue Version der Android-Variante für das OnePlus One, und diese nimmt eine Änderung vor, die umgehend für angeregte Diskussionen gesorgt hat. Werden doch jetzt im „Öffnen mit“-Dialog Microsoft-Apps beworben, wie ein Google+-User entdeckt hat. Versuchen die Nutzer nun also etwa eine PDF-Datei zu öffnen, rät Cyanogen OS den eigenen Nutzern zur Installation von Microsoft OneDrive.

    Cortana

    In den Release Notes zur neuen Version hatte Cyanogen das neue Feature nicht erwähnt. Dort konzentrierte man sich lieber auf die zweite große Neuerung: Die tiefe Integration des Sprachassistenten Cortana in das System.

    Mit der neuen Version wird auch Cortana in Cyanogen OS integriert.

    Im Gegensatz zur normalen Cortana-Version für Android bietet die Cyanogen-OS-Variante vor allem ein zusätzliches Feature: Die Möglichkeit Sprachanfragen mittels des Hotwords „Hey Cortana“ zu starten. Allerdings gibt es dabei auch eine entscheidende Einschränkung: Derzeit ist die Cortana-Integration auf US-amerikanische User begrenzt.

    Klarstellung

    Bei Cyanogen OS handelt es sich um den kommerziellen Ableger der Android-Firmware Cyanogenmod, die Geräteherstellern angeboten wird. Die Community-Versionen werden hingegen weiterhin unabhängig gewartet, und weisen auch keine der Microsoft-Integrationen auf. (apo, 10.1.2016)

     

    zum Artikel:

    http://derstandard.at

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  • Facebook 18.01.2016 Kommentare deaktiviert für Maas gegen Hatespeech auf Facebook: Das war wohl nichts

    Maas gegen Hatespeech auf Facebook

    Die groß angekündigten Initiative des Justizministers bringt nur dünne Ergebnisse. Die Konzerne bestimmen weiterhin, was rechtens ist.

    In den Überschriften zum Thema steht: Gehasst werden darf auf diesen Plattformen nun nur noch maximal 24 Stunden lang. Spätestens dann, verpflichten sich deren Betreiber, müssen die entsprechenden Posts gelöscht sein. Klingt erst mal gut, ist aber dann doch ein bisschen komplizierter. Der genauere Wortlaut ist: Die Mehrheit von Einträgen, die als Hatespeech gemeldet wurden, werden binnen 24 Stunden überprüft – und entfernt, wenn sie rechtswidrig sind.Breaking News: Facebook hält sich künftig an deutsches Recht. Google und YouTube und Twitter auch. Das präsentierten Justizminister Maas und Vertreter von Facebook und Google am Montag in Berlin als Ergebnis von Verhandlungen gegen Hatespeech im Netz.

    Das als großen Erfolg verkaufen zu müssen ist für Justizminister Heiko Maas eine sportliche Aufgabe. Im September hatte er Facebook noch einen gepfefferten Brief geschrieben, in dem er den Umgang mit rassistischen und fremdenfeindlichen Kommentaren als „Farce“ bezeichnete, eine „dringende Überprüfung“ einforderte und Vertreter der Firma ins Ministerium zitierte.

    Angesichts dessen sind die nun vorgelegten Ergebnisse der daraus entstandenen Verhandlungen dünn. Man könnte auch sagen: Der Plan des Bundesjustizministers, jetzt mal richtig aufzuräumen, ist gescheitert. Statt Facebook an die Kette zu legen, schnappt der Minister ein paar Brocken auf, die die Großkonzerne ihm gnädig hinwerfen.

    Wohlverpacktes Wegmoderieren

    Das belegen auch andere Punkte der Vereinbarung: Facebook und Co wollen das Melden unangemessener Inhalte einfacher machen. Aber das ist auch heute schon keine Raketenwissenschaft. Außerdem verpflichten sich die Konzerne, geschulte und deutschsprachige Mitarbeiter mit der Überprüfung gemeldeter Inhalte zu betrauen. Deutsche Mitarbeiter hat Facebook auch jetzt schon – ist aber peinlichst darum bemüht, nicht allzu öffentlich zu machen, wie viele Menschen dort wie genau arbeiten. Es besteht also wenig Hoffnung, dass sich das mit einer weiteren Ankündigung, mehr Transparenz schaffen zu wollen, groß ändern wird. Mehr als wohlverpacktes Wegmoderieren ist das alles nicht.

    Hinzu kommt: Natürlich ist es nicht verkehrt, volksverhetzende Gewaltaufrufe binnen 24 Stunden zu löschen. Nur was bringt das auf Plattformen, die Neuigkeiten durch Newsfeeds und Timelines pumpen, weil Posts vor allem in den ersten Stunden die größte Aufmerksamkeit genießen? Und haben die Konzerne nicht noch ganz andere technische Möglichkeiten zum schnelleren Erkennen von Hassrede in der Besteckschublade? Ob man wirklich will, dass sie die auspacken, wäre allerdings noch zu diskutieren.

    Warum bestimmt nicht die Justiz?

    Die Ergebnisse könnten nur ein Anfang sein, wird Heiko Maas seit Montag nicht müde zu betonen. Damit gibt er selbst zu: Nur weil er das gern möchte, krempelt Facebook seinen Umgang mit Hatespeech nicht um. Es liegt auch weiterhin im Interpretationsspielraum von Facebook und Co, zu entscheiden, was mit deutschem Recht vereinbar ist und was nicht. Warum bestimmt der Konzern und nicht die Justiz? Auch Ansätze dafür, dass die Urheber dieser Kommentare dann an deutsche Strafverfolgungsbehörden gemeldet werden, finden sich in dem Papier nicht.

    Im Zentrum der Arbeit von Maas sollte doch eigentlich dies stehen: Strafverfolgung zu erleichtern, gegen Leute, die im Netz hetzen und damit gegen deutsche Gesetze verstoßen. Volksverhetzung so zu bestrafen, wie das auch im Analogen stattfindet. Hindernisse auf dem Weg dahin zu beseitigen. Der Vorteil wäre: Konzentriert man sich darauf, muss man sich nicht von multinationalen Konzernen wie ein Schuljunge behandeln lassen.

    Originalbeitrag lesen:

    http://www.taz.de/Maas-gegen-Hatespeech-auf-Facebook/

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  • Internet Marketing 16.01.2016 Kommentare deaktiviert für Mozilla Foundation: Google-Abhängigkeit beendet, Umsatz gesteigert
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    Wie im Rahmen der Vorstellung des Finanzberichts bekannt wurde, den die Mozilla Foundation für das Jahr 2014 vorgelegt hat, sind die Firefox-Entwickler nicht mehr finanziell abhängig von Google. Im letzten Jahr der Partnerschaft konnte der Umsatz gesteigert werden.

    Statt Google jetzt Yahoo

    „Firefox: Mozilla löst sich von Google als voreingestellte Suche“: Unter dieser Überschrift konnten wir Ende letzten Jahres darüber berichten, dass sich die Mozilla Foundation dazu entschieden hatte, die Partnerschaft mit Google zu beenden und dessen Suchmaschine nicht mehr standardmäßig in Firefox voreinzustellen. Jetzt hat die Non-Profit-Organisation den Finanzbericht für das Jahr 2014 vorgelegt, der zeigt: Die Firefox-Macher bleiben abhängig von Suchmaschinen-Betreibern, stellen sich aber deutlich breiter auf.
    Wie die Mozilla Foundation im Blogpost zum Finanzbericht 2014schreibt, wurde im letzten Jahr die Mehrheit aller Einnahmen mit Lizenzdeals mit verschiedenen Partnern generiert, die gegen eine Gebühr Funktionen in Firefox einbinden dürfen. Als wichtigste Kunden werden hier Yahoo, Bing, Yandex, Baidu, Amazon und eBay genannt. Ein Blick in den Bericht zeigt, dass das Ende 2014 ausgelaufene Suchabkommen mit Google hier aber noch einen großen Teil zum Umsatz beiträgt.

    Laut Denelle Dixon-Thayer, Chief Business und Legal Officer bei Mozilla, erhalte man inzwischen aber keinerlei Zahlungen mehr von Google, obwohl die Suchmaschine in Europa weiter in Firefox voreingestellt ist. „Wir haben zum aktuellen Zeitpunkt keine Geschäftsbeziehung mit Google“, wird Dixon-Thayer von Cnet zitiert. Demnach lasse man sich durch diese Entscheidung aktuell zwar Einnahmen entgehen, gewinne aber Flexibilität zurück.

    Umsatz geht nach oben

    Im letzten Jahr der Google-Partnerschaft konnte die Mozilla Foundation den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um fast 5 Prozent auf 329,5 Millionen Dollar steigern. Dem stehen Ausgaben in Höhe von 317 Millionen US-Dollar gegenüber, wobei die Investitionen „in die verschiedenen Produktlinien“ über das Jahr um 8 Prozent gesteigert wurden.

    Chief Financial Officer Jim Cook deutet gegenüber Cnet an, dass diese Zahlen im nächsten Jahr noch übertroffen werden können – und das vor allem wegen der neuen „sehr guten“ Deals, die man mit Partnern wie Yahoo geschlossen habe. „Wir freuen uns schon sehr darauf, unsere Ergebnisse nächstes Jahr zu präsentieren“, so Cook.

     

    Erstmals erschienen auf:

    winfuture.de/news,90000.html

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  • Internet Marketing 12.11.2015 Kommentare deaktiviert für XXX – Wie Apple, Google und Facebook die Pornobranche zerstören

    Seit Jahren gehen immer mehr Nutzer über ihr Smartphone online. Darunter hat die Pornobranche allerdings doppelt gelitten: Einerseits wird es durch mobile Geräte noch leichter, Amateuraufnahmen herzustellen und zu verbreiten – was der Pornobranche schon im Desktop-Bereich zu schaffen machte; andererseits wird Pornografie von einem Großteil der IT-Konzerne schlicht ausgeschlossen. Ein schwerwiegendes Problem: Denn die Nutzungsgewohnheiten haben sich mittlerweile auf den Abruf von Apps verlagert. Viele Nutzer verbringen die meiste Zeit auf Facebook, dort sind erotische Darstellungen ebenfalls verboten.

    Steve Jobs lästert über Android und Porno

    Flashback ins Jahr 2009: Aus Protest gegen die Politik von Google und Apple, keine pornografischen Anwendungen in ihren App-Stores zu verkaufen, gründet sich das Start-up Mikandi. Android-Nutzer können die App installieren, wenn sie Mikandi über den Browser aufrufen. In einer Pressekonferenz lästert Steve Jobs darüber: Auf Apple-Geräten werde so etwas nie möglich sein. „Es gibt da einen Pornstore für Android, den sich jeder herunterladen kann – auch Kinder. Das ist kein Ort, an den wir wollen.“

    Alle gegen Porno

    Nach der Erwähnung durch Jobs stiegen die Download-Zahlen von Mikandi übrigens in die Höhe, mit mittlerweile 2,5 Millionen Nutzern ist allerdings nur eine kleine Community entstanden. Die Aussage des mittlerweile verstorbenen Apple-Gründers ist symptomatisch für den Umgang der großen IT-Konzerne mit Pornografie: Google drängt pornografische Suchergebnisse in hintere Teile der angezeigten Liste, Apple blockiert Anwendungen mit nackter Haut. Facebook löschte eine Weile sogar stillende Mütter; noch heute werden Nacktfotos in dem sozialen Netzwerk und dem dazugehörigen Instagram schnell gesperrt.

    Kein Ankauf von Technologien

    Dazu kommt, dass viele Start-ups und etablierte Technologiekonzerne keinen Handel mit Pornoseiten treiben. Newsletter-, Videobuffering- und Bezahlsysteme müssen da selbst entwickelt werden, obwohl die Gewinnspannen nach dem Siegeszug der kostenlosen Tubes (Youporn, Redtube) sowieso dezimiert sind. Immer mehr Insider warnen deshalb davor, dass die kommerzielle Pornobranche vor dem Aus steht.

    Kein sorgenfreie Horizont

    Im Bereich Virtual Reality, der als nächste große Nutzungsrevolution gilt, stehen die Vorzeichen nämlich ebenfalls schlecht: Zwar werden erste Virtual-Reality-Pornos bereits sehr positiv beurteilt, doch wollen die großen Konzerne nichts davon wissen. Geht man davon aus, dass Virtual Reality auch primär über Apps ablaufen wird, müssen sich Pornofirmen also weiterhin Sorgen machen. Denn: Oculus gehört zu Facebook, Hololens wird von Microsoft entwickelt – und Google hat erste für Glass entwickelte Porno-Apps sogar bereits entfernen lassen. Angesichts dessen ist es nicht verwunderlich, dass der „Playboy“ künftig auf Erotik verzichtet.

     

    Aufgespürt:

    http://derstandard.at/

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  • Google 24.10.2015 Kommentare deaktiviert für Es wird eng für Google: US-Kartellhüter nehmen Android ins Visier

    Früher war Microsoft das Lieblingsziel der Wettbewerbsbehörden, diese Rolle nimmt immer mehr Google ein. Das betrifft aber nicht nur die traditionell eher US-skeptischen europäischen Kartellhüter, auch im Heimatland des kalifornischen Konzerns werden die Bedenken gegen die Machtposition des Unternehmens aus Mountain View lauter.

    Android und die Google-Apps

    Missbraucht Google seine Vormachtstellung am Mobilmarkt bzw. seines Betriebssystems Android? Das ist die Frage, die sich die EU schon länger stellt, laut einem Bericht des Wirtschaftsportals Bloombergziehen nun die USA nach. Demnach haben sich die Handelsbehörde Federal Trade Commission (FTC) und das Justizministerium auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt.

    Es geht um den Vorwurf, dass Google seine eigenen Dienste auf Android bevorzugt und gleichzeitig Konkurrenten benachteiligt. Diese Untersuchung ist noch nicht offiziell bestätigt worden, Bloomberg beruft sich hierbei auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

    Erst eine Voruntersuchung

    Es ist derzeit aber noch nicht sicher, ob es tatsächlich zu einer formellen Kartell-Untersuchung kommt: Laut den Quellen sind die Ermittlungen noch in einer frühen Phase und könnten noch ergebnislos abgebrochen werden. Bei Bloomberg wird das allerdings als Hinweis oder Beweis gesehen, dass die FTC bereit ist, sich (wieder) mit Google anzulegen. Das nämlich hatten einige Konkurrenten nach der im Sande verlaufenen Untersuchung des Suchmaschinengeschäfts von Google bezweifelt.

    Allzu viele Details zu den konkreten Vorwürfen gibt es aktuell nicht, erwähnt werden die Suche selbst und Apps wie Google Maps. Diese sind auf Android vorinstalliert und müssen von den Herstellern von Android-Smartphones auch als Gesamtpaket bezogen werden. Das ist eine Praxis, die Konkurrenten wie App-Anbieter und auch Aftermarket-Firmware-Hersteller kritisieren. 

    Von:

    winfuture.de/news

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  • Computer / Technik 02.10.2015 Kommentare deaktiviert für 50 Prozent Preisnachlass: Nach Urteil: MyTaxi wirbt wieder mit Rabatt-Aktion

    Wer sein Taxi über die MyTaxi-App bucht und zahlt, spart noch bis zum 4. Oktober 2015 die Hälfte des anfallenden Fahrpreises.

    Update (21. September 2015): Rabatt-Aktion gestartet

    MyTaxi macht ernst und startet, wie bereits angekündigt, eine neue Rabatt-Aktion. Nachdem die juristische Auseinandersetzung zugunsten des App-Anbieters ausgegangen ist, gewährt der Dienst erneut einen 50 Prozent Preisnachlass auf alle Fahrten in 37 deutschen Städten. Dazu gehören unter anderem Hamburg, Berlin, München, Frankfurt, Köln, Lübeck, Bremen, Hannover, Rostock, Leipzig, Dresden, Düsseldorf, Bonn, Dortmund, Essen, Darmstadt oder Wiesbaden. Die vollständige Liste aller ausgewählten Regionen ist in den Teilnahmebedingungen(unter Punkt 2.2) zu finden. Die Aktion startet am 21. September und läuft bis zum 4. Oktober 2015. Um in den Genuss der reduzierten Beförderung zu kommen, müssen Sie die Fahrten im Geltungsbereich über die MyTaxi-App buchen und zahlen. Als Zahlungsoptionen stehen PayPal oder Kreditkarte zur Auswahl.

    Ursprüngliche Meldung: Schlappe für Taxi-Verband

    Nicht nur Uber, auch MyTaxi bringt die Taxi-Branche gegen sich auf: Richter am Landgericht Hamburg entschieden jetzt, dass der Taxi-App-Anbieter den Fahrgästen weiter Rabatt-Aktionen anbieten darf (Az. 312 O 225/15). Eine Schlappe für den Deutschen Taxi- und Mietwagenverband, der ein bundesweites Verbot dieser Aktionen durchsetzen will und deshalb im Juli beim Hamburger Landgericht eine einstweilige Verfügung gegen eine Rabattaktion von MyTaxi beantragt hatte. Der Grund: Laut Personenbeförderungsgesetz dürfen kommunal festgelegte Taxi-Tarife weder unter- noch überschritten werden. Der Branchenverband fürchtet, dass die Rabatt-Aktionen den Wettbewerb mit den alteingesessenen Taxi-Zentralen aushebeln. Zwar liegt noch keine Urteilsbegründung der Hamburger vor, doch der Branchenverband spricht bereits von einer Fehlentscheidung und denkt über weitere juristische Schritte nach.

     

    Stein des Anstoßes: 50 Prozent Rabatt bei MyTaxi

    Die Daimler-Tochter MyTaxi führte bereits mehrfach 50-Prozent-Rabattaktionen durch. Fahrgäste, die über die MyTaxi-App zahlen, bekommen die Hälfte des Fahrpreises zurück. Ausgenommen sind die Städte Stuttgart, Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen, in denen das Landgericht Stuttgart die Rabatte bereits als wettbewerbswidrig einstufte und untersagte. MyTaxi legte dagegen Berufung ein, das Oberlandesgericht Stuttgart trifft am 24. September eine Entscheidung.

    Neue Aktion angekündigt

    Nach dem Hamburger Urteil hat MyTaxi bereits die nächste Rabatt-Aktion angekündigt. Sie soll ab dem 21. September zwei Wochen lang in 40 Städten laufen.

    Gratwanderung für Daimler

    Für den MyTaxi-Eigentümer Daimler ist der Streit übrigens eine heikle Gratwanderung: Der Autokonzern will sich nicht nur im Geschäft mit neuen Mobilitäts-Konzepten etablieren, sondern ist auch ein führender Ausrüster von Taxi-Betrieben. Aus der Taxi-Branche wurde bereits vereinzelt gedroht, verstärkt Autos anderer Hersteller zu nutzen. Bei der aktuellen Aktion setzt MyTaxi im Vergleich zu vorherigen Kampagnen noch eins drauf und befreit die Fahrer von der sonst anfallenden Provisionsgebühr von 7 Prozent. (Mit Material der dpa.)

     
    Link zur Homepage:

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  • Apple 28.09.2015 Kommentare deaktiviert für Apple-Betriebssystem: iOS 9 erhöht die Akkulaufzeit von iPhones deutlich
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    Produktpflege par excellence: iOS 9 ist da und ist unterm Strich das bessere iOS 8. Kein wirklich neues System, sondern eine konsequente Weiterentwicklung.

    Sinnvolle, frische Funktionen, gepaart mit durchdachten kleinen Änderungen an bestehenden Features machen aus dem Update ein Rundum-sorglos-Angebot, das niemand so recht ablehnen kann, aber auch keinen Nutzer vom Hocker haut. Die Redaktion hat sich iOS 9 in der Golden Master genauer angesehen und zeigt die wichtigsten Neuerungen.

    iOS 9 kommt für (fast) alle

    Die beste Nachricht bei der Vorstellung von iOS 9: Das neue System soll auf allen Geräten laufen, auf denen bereits heute iOS 8 funktioniert! Dazu will Apple einige Optimierungen in iOS 9 vorgenommen haben: So soll sich die Größe von App-Downloads künftig drastisch verringern; beim Download aus dem Store lädt sich nur noch der Teil des Programmcodes, der auch wirklich nötig ist. Eine gute Idee, die manchem 16-Gigabyte-Gerät mehr Leben einhauchen dürfte – zumal Apple auch das iPhone 6S mit 16 Gigabyte anbietet.

    Gespannt darf man sein, ob das neue System wirklich schneller ist. Von einem höheren Arbeitstempo würden vor allem ältere Geräte wie das iPhone 4S oder das iPad der dritten Generation profitieren.

    So verlangsamte iOS 8 beispielsweise die Anzeige von Fotos. Immerhin: Beim ersten Ausprobieren lief iOS 9 nicht nur vergleichsweise stabil, sondern auch angenehm flott.

     

    Installation trotz knappen Speichers

    Apple hat dazugelernt: Beim Update auf iOS 8 mussten viele Nutzer haufenweise Apps und Daten löschen, damit das Update überhaupt auf das Gerät passte. Bei iOS 9 gibt es solche Probleme nicht mehr: Das Update benötigt weniger freien Speicher als der Vorgänger – 1,3 statt 4,6 Gigabyte. Beim ersten Ausprobieren auf iPhone 6, iPhone 6 Plus und iPad Air 2 dauerte das Aufspielen entsprechend nur wenige Minuten.

    Nach erneutem Eingeben der Apple ID waren die Geräte sofort wieder betriebsbereit. Sollten 1,3 Gigabyte nicht mehr auf das iPhone passen, hält iOS 9 eine neue Funktion bereit: Auf Wunsch deinstalliert das System für die Dauer der Aktualisierung einige Apps, um den nötigen Platz zu schaffen.

    So stellt iOS 9 nach erfolgter Installation alle Apps mitsamt der Daten wieder her, damit nichts während der Übergangsphase verloren geht. Gleichzeitig hat Apple die Preise für iCloud-Speicher gesenkt: 50 GB gibt es jetzt für 99 US-Cent pro Monat, ein Terabyte für 9,99 US-Dollar.

    Move to iOS für Android-Umsteiger

    Apple will auch Android-Nutzern den Umstieg auf ein iPhone leichter machen. Dazu haben die Apple-Programmierer eine eigene Android-App geschaffen: „Move to iOS“ soll laut Tim Cook in Kürze im Android App Store zu haben sein.

    Es dürfte wohl selten eine App geben, die Google lieber geblockt hätte. Aber ein offensichtliches Blocken von Konkurrenten im eigenen Store dürfte sich Google nicht trauen, besitzt Google doch so das Monopol des einzigen vorinstallierten App Stores auf den Android-Geräten.

    Nur für die neue S-Klasse

    Eine der größten Neuerungen bei den neuen iPhone 6S und iPhone 6S Plus ist die Steuerung 3D Touch. Dahinter verbirgt sich eine Art rechte Maustaste fürs Smartphone: Drückt man stärker auf den Bildschirm, erscheint auf dem Display ein Pop-up-Fenster. In diesem kann man weitere Funktionen sehr schnell auswählen. Oder man erhält eine Vorschau, etwa auf ein in der Galerie angewähltes Foto.

    Die Besonderheit: Man verlässt das aktuelle Fenster nicht, nach Loslassen des Displays ist man wieder an derselben Stelle wie zuvor. Grundsätzlich sollte sich iOS 9 so anpassen lassen, dass auch die Vorgängermodelle iPhone 6 und iPhone 6 Plus das Ganze ähnlich nutzen können: So wäre denkbar, dass das 3D-Touch-Pop-up sich bei älteren Modellen statt durch Druck durch längeres Halten des Fingers auf eine Stelle auslöst. Leider aber hat Apple keine entsprechende Funktion verraten.

    Endlich mit Stromspar-Modus

    Laut Apple soll ein iPhone unter iOS 9 schon im normalen Betrieb etwa eine Stunde länger mit einer Akkuladung durchhalten als unter iOS 8. Und tatsächlich: Bei der aktuellen Version ist die Laufzeit deutlich besser. Wie bei Android und Windows Phone gibt es außerdem einen speziellen Stromspar-Modus (Low-Power-Modus), unter dem das Gerät weniger Energie verbraucht.

    Nach Aktivierung dieses Modus kommen laut Apple-Versprechen drei weitere Stunden hinzu. Dazu schaltet iOS Push-Dienste ab, Apps aktualisieren sich nicht mehr im Hintergrund und die Parallax-Effekte auf dem Homescreen entfallen. In den Einstellungen lässt sich zudem ablesen, welche Apps in den letzten Stunden am meisten Strom verbraucht haben.

    Siri denkt mit

    Nach dem Vorbild von Google Now und MicrosoftCortana entwickelt sich Apples Siri jetzt zu einem kompletten persönlichen Assistenten – und versucht automatisch vorauszuahnen, was der Nutzer gerade tun will (Siri Pro-Active). So kann iOS 9 in dem Moment, wo der Nutzer einen Kopfhörer einsteckt, automatisch die zuletzt gehörte Musik starten.

    Oder das Hörbuch im Auto aufrufen, wenn das iPhone sich mit der Freisprecheinrichtung des Fahrzeugs verbindet. Termineinladungen, die via E-Mail ankommen, landen automatisch als vorläufiger Termin im Kalender (aber ohne automatische Bestätigung). Zeitgebundene Erinnerungen, die der Nutzer via Siri einspricht, erscheinen ebenfalls im Kalender.

    Ist Apple sicherer als Google?

    In einem Punkt will sich Apple von Google und Microsoft abgrenzen: Während dort ein Großteil der Intelligenz in der Cloud liegt, betont Apples Software-Entwicklungschef Craig Federighi, die Auswertungen erfolgten rein lokal: „Alles passiert auf dem Gerät! Und es bleibt auf dem Gerät, unter Ihrer Kontrolle.“ Die Intelligenz sei mit der Apple ID nicht verbunden und werde auch nicht mit anderen Firmen geteilt.

    iOS 9 bringt zudem weitere Sicherheitsfunktionen mit: Bei Handys, die sich per Fingerabdruck (Touch ID) entsperren lassen, setzt Apple einen sechsstelligen Sperrcode als Standard. Außerdem erleichtert der Konzern die Verschlüsselung von Datenverbindungen unter iOS 9.

    Das Tablet wird erwachsen

    Einige Funktionen von iOS 9 hat Apple speziell für das iPad entwickelt. Sie sollen den Einsatz des Tablets als Notebook-Ersatz erleichtern. So lässt sich die Bildschirmtastatur wie ein Notebook-Trackpad nutzen. Und wer eine richtige Tastatur an sein iPad anstöpselt, erhält neue Tastenkürzel, etwa für den Wechsel zwischen Apps.

    Noch wichtiger: Wie schon fürs kommende Mac-Betriebssystem Mac OS X El Capitan angekündigt, lassen sich endlich auch am iPad zwei Apps in separaten Fenstern nebeneinander nutzen. Das bedeutet auch, dass beide Apps in echtem Multitasking parallel laufen.

    Die Sache hat allerdings einen Haken: Den neuen Mehrfenster-Modus gibt es ausschließlich für das iPad Air 2. Bei älteren iPads lässt sich aber immerhin eine App zum schnellen Einblenden vorgeben.

    Mehrfenster-Funktion am iPhone

    Für die Videowiedergabe lässt sich das Multitasking übrigens auch auf dem iPhone nutzen, innerhalb derselben App ist der Nutzen allerdings begrenzt: So kann der Nutzer ein laufendes Video in der YouTube-App per Fingerwisch nach unten in ein verkleinertes Fenster bringen und dort weiter ansehen, während er gleichzeitig in der Liste der Video-Suchergebnisse scrollt. Nach einem Wechsel in eine andere App bleibt das Videofenster aber nicht im Vordergrund.

    Apple Pay – Nichts Neues für Deutschland

    Im Juli startete das Handy-Bezahlsystem Apple Pay in Großbritannien; beteiligt sind mehr als 70 Prozent der dortigen Banken und über 250.000 Verkaufsstellen. Künftig sollen auch spezielle Kunden-Bonuskarten oder -Kreditkarten erhältlich sein.

    Und während die Passbook-App früher vor allem zum Speichern von Tickets taugte, übernimmt die Nachfolge-App Apple Wallet jetzt auch die Bezahlung selbst. Von einem Start in Deutschland war bisher allerdings nichts zu hören.

    Notizen aufgehübscht

    Dank Continuum-Verbindung lassen sich Notizen geräteübergreifend auf iPhone, iPad und Mac festhalten. Außerdem hat die Notiz-App unter iOS 9 jetzt eine Formatierungsleiste und per Finger lassen sich kleine Zeichnungen malen. Super – die Funktion begeisterte schon beim ersten Ausprobieren. Der Abgleich mit dem Mac klappte allerdings erst, nachdem die Tester dort das Update auf Mac OS X El Capitan aufspielten.

    Die Nachrichten-App

    Mit der neuen News-App will Apple-Nachrichten leichter lesbar machen: Texte, Fotos und sogar Videos stehen dort in optimierter Form bereit – eine Herausforderung für Konkurrenz-Apps wie Flipboard. Auf deutschen Geräten von iOS 9 war die News-App aber auch in der öffentlichen Beta nicht zu finden.

    Mehr Öffis

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten taugt Apple Maps inzwischen durchaus als Alternative zu Google Maps. Mit iOS 9 bringt Apple Maps auch öffentliche Nahverkehrsmittel auf die Karte; zu jeder Station erscheinen zudem mehrere Alternativstrecken, zuletzt funktionierte das allerdings nur in Berlin.

    Außerdem sind Zeitangaben zu Fußwegen enthalten. Was die Verfügbarkeit angeht, so bietet Google allerdings deutlich mehr. In vielen Städten kennt Apple die Bahn- und Busverbindungen noch nicht und schlägt stattdessen einen Spaziergang vor.

    Kleine Aufmerksamkeiten

    Am erfreulichsten dürften für die meisten Nutzer aber die intelligenten Kleinigkeiten sein, die Apple mit iOS 9 auf das System bringt. So ist es für Nutzer eines 4,7-Zoll-iPhones nun leichter, einen Umlaut zu schreiben (lange auf den Buchstaben drücken) und viele Apps erkennen Flugnummern automatisch. Im nächsten Update auf iOS 9.1 stecken außerdem über 100 neue Emoji (mitsamt Mittelfinger), damit der Chat immer schön lebendig bleibt.

    Einschätzung: Auf den ersten Blick enttäuscht der Mangel an Innovationen unter iOS 9. Vieles davon gibt es unter Android, Windows Phone oder in Drittanbieter-Apps schon länger. Der Mehrfenster-Modus etwa findet sich auf Samsung-Galaxy-Phablets schon ewig, auf dem PC seit Windows 7.

    Auf den zweiten Blick muss man zugeben: Die präsentierten Neuerungen sind praxisnah, überzeugen schon bei den ersten Beta-Versionen im Test. Spannend bleibt, wie gut iOS 9 wirklich auf Uraltgeräten wie dem iPhone 4S läuft. Mehr Akkulaufzeit, sparsamer Speicherverbrauch und eine bessere Suchfunktion dank Siri machen das iPhone im Alltag tatsächlich deutlich nützlicher.

    In zwei Punkten enttäuscht iOS 9 aber dennoch: Wichtige Nutzerwünsche wie ein Mehrnutzer-Modus oder die Unabhängigkeit von iTunes für die PC-Verbindung fehlen weiterhin. Offene Standards wie das Bezahlen via NFC, die Audio-Kopplung von Bluetooth-Lautsprechern per NFC und der Datenaustausch über Bluetooth sind nicht an Bord. Und nicht zuletzt funktionieren viele der groß angekündigten Neuerungen zunächst nur in den USA.

     

    Homepage:

    http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article146476114/

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  • Das Business im Internet 23.09.2015 Kommentare deaktiviert für Google gründet neuen Mutterkonzern Alphabet, bekommt neuen Chef

    Der Internetgigant Google hat einen breit angelegten Umbau seiner Unternehmensstruktur bekanntgegeben – in dessen Rahmen Google mit Sundar Pichai den CEO-Posten bei Google selbst übernimmt, während der Internetkonzern unter eine neue Muttergesellschaft gestellt wird, die den Firmennamen „Alphabet“ trägt.Alphabet selbst wird künftig eine Reihe von Unternehmen unter seinem Dach vereinen, die bisher teilweise eigentlich Dienste von Google sind, aber auch eigenständige Ausgründungen. So sollen einerseits die Internet-bezogenen Angebote von Google der neuen Firma untergeordnet werden, andererseits aber auch die anderen zu Google gehörenden Firmen, deren Geschäftsfelder Bereiche wie Gesundheitsprodukte oder Biotechnologie abdecken.

    Google-Mitgründer Larry Page wird künftig der CEO von Alphabet sein, während der andere Google-Miterfinder Sergey Brin die Rolle des Vorstandsvorsitzenden übernimmt. Sundar Pichai, der bisher vor allem durch das mobile Betriebssystem Android bekannt wurde, wird hingegen neuer Chef von Google Inc., dem größten Umsatzbringer unter den Fittichen von Alphabet.

    Zu dem neuen Unternehmensimperium gehören auch Firmen wie die Biotechnologie-Spezialisten von Calico, der Investment-Arm Google Ventures, Google Capital, die Forschungsabteilung Google X und diverse andere Abteilungen. Es geht wohl vor allem darum, das Hauptgeschäft von Google stärker von den anderen Aktivitäten des Unternehmens zu trennen, um sie besser verwalten zu können und flexibler zu werden.

    Page und Brin übernehmen nun eher strategische Rollen, während der Alltagsbetrieb in die Hände ihrer vertrauenswürdigen Manager abgegeben wird. Der Name Alphabet steht dabei für die Zusammenfassung der diversen Unternehmensteile – so soll Google zum Beispiel das „G“ im neuen Firmenkatalog von Alphabet darstellen. Wie so oft wählen die Google-Gründer ein kurioses Konzept für das Branding des neuen Konzerns, unter dem Google jetzt steht. So lautet die Web-Adresse der Firmen-Homepage abc.xyz.

     

    Originalbeitrag:

    http://winfuture.de/news

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  • Networks 22.07.2015 Kommentare deaktiviert für Vodafone, O2, E-Plus, Telekom – Dieser Anbieter hat das beste Netz und den besten Empfang
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    • Die Netzabdeckung zwischen den Mobilfunkanbietern variiert oft gewaltig.
    • Insgesamt hat die Telekom die Nase vorn – andere Anbieter holen jedoch auf.
    • Die besten Smartphones finden Sie in unserer Bestenliste.

    Egal ob Samsung, Apple oder Sony: Ohne das richtige Netz wird das neue Spitzen-Smartphone zum teuren Briefbeschwerer. Aber bietet die Telekom wirklich das beste Netz? Oder doch eher Vodafone? Und wie schneiden O2 und E-Plus ab? Verschiedene Fachredaktionen führen regelmäßig Tests in Deutschland durch, um das beste Netz zu ermitteln.

    Connect: In Zügen schwächeln alle

    Die Fachzeitschrift „Connect“ war auf 45.000 Kilometern in ganz Deutschland unterwegs und hat Telefonie und Datenempfang in Städten und unterwegs getestet. Die Telekom liegt in allen Disziplinen deutlich vor ihren Mitbewerbern und bietet gute Sprach- und Datenqualität – egal ob Großstadt, Kleinstadt oder auf der Autobahn. Abzüge gibt es für die Netznutzung in Zügen: Hier hat die Telekom deutlich Nachholbedarf. Trotzdem liegt der Anbieter noch vor Vodafone, O2 und E-Plus.

    Die Connect-Redaktion erklärt: So haben wir getestet

    Vodafone auf der Überholspur

    Vodafone hat im Vergleich zum Vorjahrestest deutlich aufgeholt und kommt in den Städten an den großen Konkurrenten in Magenta heran. In Kleinstädten und im Zug macht Vodafone allerdings keine gute Figur, liefert aber auf den Straßen eine ordentliche Leistung ab. O2 bietet in Großstädten ein gutes Datennetz, kommt dafür aber in Kleinstädten nicht hinterher. Insgesamt schwächelt O2 bei der Telefonie: lange Rufaufbauzeiten sind die Folge. Das Netz von E-Plus bietet dagegen eine gute Sprachqualität, schwächelt allerdings bei der Datengeschwindigkeit in den Städten.

    Chip: Test mit Facebook und WhatsApp

    Die Experten der Computerzeitschrift „Chip“ haben auf 5600 Kilometern die Autobahnen und Landstraßen Deutschlands getestet und waren mit speziellen Messrucksäcken in den größten Städten jedes Bundeslandes. Auch hier holt die Telekom Spitzenwerte in allen Kategorien. Egal ob Telefonie, mobiles Internet oder LTE-Netz: Der ehemalige Staatskonzern hat die Nase vorn. Während die anderen Anbieter in Sachen Sprachqualität nahe an die Telekom herankommen, bietet die Telekom das beste Datennetz in den Städten. Das Unternehmen liefert hier hervorragende Werte im Auto, im öffentlichen Nahverkehr und zu Fuß.

     

    O2 und E-Plus versagen im Datennetz

    Vodafone erzielt laut „Chip“ ebenfalls gute Werte in den Städten und kommt bei der Sprachqualität nahe an die Telekom heran. Auf dem Land schwächelt Vodafone dagegen. Das mobile Internet ist insgesamt ordentlich, weißt aber Probleme in Norddeutschland auf. O2 und E-Plus bieten eine ähnlich gute Sprachqualität, verlieren aber viele Punkte im Datennetz. O2 konnte sein mobiles Internet auf dem Land ein wenig ausbauen, weist hier aber im Vergleich zur Telekom und Vodafone noch Defizite auf. E-Plus bietet ein gutes LTE-Netz, allerdings noch nicht in allen Städten.

    „Chip“ hat außerdem beliebte Apps wie Facebook und WhatsApp mit den verschiedenen Mobilfunkanbietern getestet und Upload-Geschwindigkeiten gemessen. Auch hier liegt die Telekom deutlich vorne, gefolgt von Vodafone, O2 und E-Plus.

    Aufgespürt auf:

    http://www.focus.de/digital/

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  • Google 14.07.2015 Kommentare deaktiviert für Android M: Erstes Update für Developer Preview

    Die Developer Preview 2 verbessert Details der neuen Berechtigungsverwaltung und behebt einige Bugs. Erhältlich ist es für einige Nexus-Geräte. Gleichzeitig bestätigte Google, im Zeitplan zu liegen und Android M im Herbst zu veröffentlichen.

    Google hat das erste Update für die Vorabversion der nächsten Android-Version herausgebracht, die Developer Preview 2 von Android M. Es ist für die Nexus-Smartphones 5 und 6, das Tablet Nexus 9 und die TV-Box Nexus Player erhältlich, entweder direkt am Gerät oder auf der Download-Seite. Die Updates des SDK, der Dokumentation und der Emulator-Images liefert wie üblich der SDK-Manager.

    Das Preview 2 verändert vor allem einige Details der neuen Rechteverwaltung von Android M, wie Google ausführlich erklärt. Einige weitere Aktionen darf nun jede App ohne Rückfrage durchführen, beispielsweise einen Fingerabdruck-Sensor verwenden oder das WLAN ein- und ausschalten. Der Schreibzugriff auf SD-Karten und USB-Geräte hingegen erzeugt nun eine Rückfrage beim Nutzer. Die Sicherheitseinstellungen gelten nun auch für vorinstallierte Apps, auch diese müssen also beispielsweise SD-Zugriffe vom Nutzer genehmigen lassen. Zudem kann eine App abfragen, ob der Nutzer ihr ein Recht schonmal verweigert hat. Google stellt sich vor, dass die App dann eine Erklärung liefern könnte, wofür sie das Recht benötigt.

     

    Bei Problemen mit der Wiedergabe des Videos aktivieren Sie bitte JavaScript

    Gleichzeitig bestätigt Google den Zeitplan von Android M: Die fertige Version soll im Herbst erscheinen, die API will Google bald finalisieren. Allerdings war das Preview 2 schon für Juni versprochen, es hat also fast zwei Wochen Verspätung. Ein Preview 3 soll noch im „late July“ erscheinen, was sich nun aber möglicherweise auf den August verschiebt. (jow)

    Entdeckt auf:

    http://www.heise.de/newsticker/

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  • Computer / Technik 24.06.2015 Kommentare deaktiviert für 40% der Deutschen an Smartwatch interessiert

    Mit dem Start der Apple Watch ist wohl mehr Bewegung auf dem Smartwatch-Markt, auch in Deutschland.

    Die jüngste Bitcom-Studie hat heraus gefunden, dass etwas weniger als die Hälfte aller Befragten in Deutschland, nämlich 40 Prozent, ein generelles Interesse an der Nutzung der Smartwatch haben. Unter anderem will die größte Gruppe der Interessenten (68 Prozent) die Messages lesen, die sie für gewöhnlich auf einem iPhone lesen würden. Mehr als die Hälfte aller potentiellen Anwender wollen die Gesundheitsdaten wie verbrannte Kalorien, zurückgelegte Strecke oder die aktuelle Herzfrequenz messen. Der Bitcom-Experte Timm Lutter fasst zusammen: „Ein großer Vorteil der Smartwatch ist, dass man sein Smartphone in der Tasche lassen kann und trotzdem nichts verpasst.“

    Die Bitcom-Studie hat auch nach den Gründen gefragt, warum die potentiellen Interessenten keine Smartwatch in der nächsten Zukunft nutzen wollen. Als größte Bremse dient der Preis, rund 40 Prozent aller Smartwatch-Interessenten geben dies als Grund für die Nichtnutzung. Insgesamt 55 Prozent der potentiellen Smartwatch-Nuzter sind um die Datensicherheit besort – 30 Prozent fürchten sich vor dem Datenmissbrauch, 25 Prozent – vor Hackerangriffen.

    In der Bitcom-Studie haben 1011 Bundesbürger ab 14 Jahre teilgenommen. Die Studie ist somit repräsentativ.

    Website:

    http://www.macwelt.de/

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  • Smartphones 22.06.2015 Kommentare deaktiviert für Neue Smartphones: Nokia: Rückkehr ins Handygeschäft geplant

    Geht es nach Nokia, sollen ab 2016 wieder Smartphones des einstigen Traditionsherstellers in den Läden stehen.

    Wie der derzeitige Nokia-Chef Rajeev Suri gegenüber dem Manager-Magazin verraten hat, befindet sich das finnische Unternehmen derzeit auf Partnersuche. Das Ziel: 2016 will das Unternehmen wieder in den Smartphone-Markt einsteigen. Da man 2013 alle Fertigungskapazitäten an Microsoft verkauft hat, muss jetzt ein neuer Partner her.

    Dabei will man bei Nokia allerdings keine eigenen Fertigungskapazitäten aufbauen. Stattdessen soll der zukünftige Partner die Geräte bauen. Nokia selbst würde die Smartphones designen und den Markennamen per Lizenz zur Verfügung stellen. Ob Nokia für das Projekt einen Partner findet, hängt davon ab, wie viel Potenzial dieser dem einstigen Marktführer zutraut. Zumindest der Nokia-Chef gibt sich zuversichtlich und sieht sich in der Lage, Microsoft im Bereich der mobilen Geräte anzugreifen. Andernfalls könne man es gleich lassen, so der Chef weiter. Mit dem Nokia N1hat Nokia dem taiwanesischen iPhone-Hersteller Foxconn bereits eine vergleichbare Übereinkunft zum Bau von Tablets geschlossen.

    Deal mit Microsoft

    Mit der Suche nach einem Handybauer kann sich der Konzern allerdings noch Zeit lassen, denn vor 2016 darf Nokia nicht ins Handygeschäft zurück. Bis dahin darf nur Microsoft Smartphones mit der Marke Nokia vertreiben. Die Rechte für die Nutzung des Markennamens bei einfachen Handys liegen sogar bis 2023 bei Microsoft, auch wenn der Software-Riese diesen mittlerweile gar nicht mehr nutzt.

     
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  • Computer / Technik 16.06.2015 Kommentare deaktiviert für Der Windows-Siegeszug begann heute vor einem viertel Jahrhundert

    Genau 25 Jahre ist es heute her, dass Microsoft faktisch der Durchbruch beim Umstieg auf ein Betriebssystem mit grafischer Benutzeroberfläche gelang. Am 22. Mai 1990 wurde Windows 3.0 durch Bill Gates offiziell vorgestellt und legte den Grundstein, für die spätere Dominanz des Unternehmens. Bis zu diesem Zeitpunkt hinkte Microsoft hinter der Entwicklung eindeutig her. Schon sechs Jahre zuvor hatte Appleauf seinem Macintosh den Siegeszug der grafischen Benutzeroberflächen eingeleitet. Zwar versuchte auch Microsoft nachzuziehen und seine mühsam mit MS-DOS erworbene Stellung zu halten, doch konnten die ersten Fassungen einer eigenen GUI nicht gerade überzeugen. So war im PC-Bereich erst einmal IBMs OS/2 das Maß der Dinge.

    Doch hinter den Kulissen hatten Microsoft-Entwickler bereits begonnen, die Grundlagen für wesentliche Verbesserungen zu legen – erst einmal ohne Wissen des Managements. Erst als das Verhältnis zu IBM zunehmend abkühlte legten sie ihre Arbeiten Steve Ballmer vor, der schnell überzeugt werden konnte.

    Während es hier erst einmal um entscheidende Veränderungen unter der Haube ging, hielten mit Windows 3.0 letztlich verschiedene Neuerungen Einzug, die den endgültigen Abschied von der DOS-Eingabeaufforderung einläuteten. Während letztere beim Start der früheren Windows-Fassungen automatisch erschien, weil sie noch immer die entscheidende Eingabemöglichkeit war, folgte nun der Bruch.

    Stattdessen konnten die Nutzer nun über den Programm-Manager auf ihre Anwendungen zugreifen, die sich in Form grafischer Icons präsentierten. Hinzu kam ein grafischer Datei-Manager, mit dem sich durch die Ordner auf dem Speichermedium navigieren ließ. Doch nicht nur das: In Windows 3.0 waren die Dateiendungen nun auch bestimmten Anwendungen zugeordnet. Das ermöglichte es, dass das Anklicken des gewünschten Dokumentes dafür sorgte, dass etwa die Textverarbeitung startete und den Inhalt zeigte. Bis dahin musste erst die Anwendung gestartet und mit dieser dann die benötigte Datei geöffnet werden.

    Hinzu kam, dass sich verschiedenste Einstellungen auch über eine komplett grafisch aufgearbeitete Systemsteuerung vornehmen ließen. Das eröffnete einer wesentlich breiteren Gruppe von Nutzern Zugang zu wichtigen Optionen, die zuvor nur mühsam über kryptische Angaben in Konfigurations-Dateien zu verändern waren.

    Neben zahlreichen technischen Neuerungen waren es aber auch verschiedene mitgelieferte zusätzliche Anwendungen, die Windows 3.0 bei einer steigenden Zahl von Usern beliebt machte. Dazu gehörten das neue Zeichenprogramm Paintbrush, das nun auch Farben unterstützte, der Rekorder, mit dem sich Makros aus Tastatur- und Maus-Eingaben aufzeichnen ließen, sowie ein Rechner mit wissenschaftlichem Modus. Erleichtert wurde der Einstieg in die neue Oberfläche durch ein Hypertext-basiertes Hilfesystem.

    Windows 3.0 wurde so schnell zum Kassenschlager. Drei Millionen verkaufte Kopien binnen der ersten sechs Monate waren zum damaligen Zeitpunkt ein sehr beachtlicher Wert. Da Privatkunden zu dieser Zeit noch eher Mangelware waren, legte Microsoft letztlich das regelrecht legendär gewordene Windows for Workgroups 3.11 nach, das in Unternehmen Support für Domain-Networking bereitstellte und den PC von der eigenständigen Arbeitsmaschine zum Bestandteil einer firmenweiten Netzwerk-Infrastruktur machte.

    Homepage besuchen:

    http://winfuture.de/

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  • Networks 10.06.2015 Kommentare deaktiviert für Verbraucherzentrale: Wochenlange Ausfälle bei Umstellung der Telekom auf All-IP
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    Verbraucherzentrale

    Kunden der Deutschen Telekom klagen über Ausfälle bei der Umstellung auf das sogenannte All-IP. Vom Netzbetreiber kämen keine Antworten oder Hilfe, melden Betroffene einer Verbraucherzentrale.

    Bei der Umstellung auf IP-Technik der Deutschen Telekom gibt es offenbar Probleme. Wie die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern berichtet, funktioniert „die Umstellung oft nicht, der Anschluss fällt wochenlang aus, Informationen über die Technik sind unzureichend und Hausnotrufe“ werden funktionsunfähig. Häufig erhalten die Betroffenen keine Antwort oder Hilfe vom Netzbetreiber, so dass sie längere Zeit ihr Telefon nicht nutzen können.

    Auch andere Netzbetreiber stellen auf All-IP um oder haben das bereits getan. Jürgen Fischer vom Vorstand der Verbraucherzentrale sagte Golem.de auf Anfrage: „Die Beschwerden kommen von Kunden der Telekom. Dort gibt es die Probleme offenbar am häufigsten.“ Europaweit seien bereits rund acht Millionen Anschlüsse auf IP-Technik umgestellt, davon in Deutschland fünf Millionen, erklärte die Telekom im März 2015.

    Von dem Ultimatum der Telekom, die Sprachtelefonie auf VoIP umzustellen oder gekündigt zu werden, sind 300.000 Kunden betroffen. Golem.de berichtete am 23. September 2014, dass die Telekom begonnen hatte, die VoIP-Umstellung in den 54 Städten, in denen zuerst VDSL angeboten wurde, mit Kündigungsdrohungen durchzusetzen. Angeschrieben wurden nur Kunden, deren Vertrag in einigen Monaten auslief und die einen PSTN/ISDN-Anschluss hatten. Ziel war es, bis zum Ende des Jahres 2018 das gesamte Netz in Deutschland auf IP-Technologie umzustellen.

    Die Umstellung wurde oft bei einer Tarifänderung vorgenommen. „Das ist nicht akzeptabel. Anbieter müssen Verbraucher ausreichend über die anstehenden Änderungen und Folgekosten informieren, eine Umstellung darf nicht so nebenbei stattfinden“, sagte Matthias Wins, Rechtsexperte der Verbraucherzentrale. Darüber hinaus erfolge die Umstellung nicht im Rahmen der noch verbleibenden Vertragslaufzeit des aktuellen Vertrages. Stattdessen müsse der Verbraucher neue Verträge mit einer Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten abschließen oder aber den Anbieter wechseln.

    Rechtlich darf die Telekom Kunden nicht ohne neuen IP-Vertrag umschalten.

     

    http://www.golem.de/news/verbraucherzentrale-wochenlange-ausfaelle-bei-umstellung-der-telekom-auf-all-ip-1506-114394.html

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  • Computer / Technik 31.05.2015 Kommentare deaktiviert für „Bitte bleiben Sie am Apparat!“ – Mit diesen vier Tricks hängen Sie nie wieder in der Hotline-Warteschleife

    „Bitte bleiben Sie am Apparat! Bitte bleiben Sie am Apparat!“ – Und dann: Gedudel. Viele Menschen dürften diesen Ablauf nur allzu genau kennen. Wer Probleme mit technischen Geräten oder Software hat, muss mit etwas Pech gleich mehrere Stunden in so einer Warteschleife .

    So unausweichlich die Warteschleife scheint, man ist ihr nicht komplett ausgeliefert: Mit diesen Tricks überlisten Sie die Computerstimme und kommen schneller mit den Experten der Netzbetreiber ins Gespräch.

    Oft werden Sie am anderen Ende der Leitung von einer generischen Computerstimme begrüßt, die Ihnen geduldig alle möglichen Optionen vorliest oder ein bestimmtes Stichwort von Ihnen hören möchte. Dabei wollen Sie doch einfach nur mit einem echten Menschen sprechen. Diese Computerstimme können Sie mit einem einfachen Trick überlisten.

    Der funktioniert wie folgt: Die Netzbetreiber nehmen Rücksicht auf Menschen mit Sprachbehinderung. Daher gibt die Computerstimme oft nach etwa drei Versuchen auf, wenn Sie einfach in den Hörer schweigen oder keine der geforderten Tasten drücken. Manchmal hilft es auch, unverständliche Wörter vor sich hin zu brabbeln. Schon versteht der Computer Sie nicht mehr und Sie werden mit einem echten Menschen aus Fleisch und Blut verbunden.

    Wenn Probleme auftreten, wollen die meisten Nutzer sofort eine Lösung. Die Mühlen von E-Mails und Kontaktformularen mahlen dagegen langsam. Daher greifen viele Kunden zum Telefon, um den Betreiber zu erreichen. Gerade hier drohen jedoch die langen Wartezeiten. Über die weniger bekannten Chat-Alternativen kommen Sie meist schneller an das Ziel.

    So bietet die Telekom (hier) einen Video-Chat an, der Sie ohne lange Wartezeiten mit einem Mitarbeiter verbindet. Alternativ erfolgt der Kontakt per Text-Chat. Auch O2 bietet mit dem „Bestell-Chat“ ein ähnliches Feature an. Der Chat kann nicht nur für Bestellungen genutzt werden, sondern hilft auch bei allgemeinen Problemen. Die Chat-Funktion von Vodafone ist etwas versteckt, hier müssen Sie auf der Kontakt-Seitein der rechten Leiste auf das Chat-Symbol klicken. Schon kümmert sich ein Mitarbeiter um Sie. E-Plus bietet keinen eigenen Chat an.

    Die Webseite Gethuman.com listet Direktverbindungen auf, die Sie sofort mit einem Menschen verbinden sollen. Ganz ohne Warteschleife und Computerstimme. Suchen Sie dafür nach der Firma, beispielsweise Telekom oder Vodafone, und folgen sie den Anweisungen. Problem: Die Webseite ist Englischsprachig und hat nicht alle deutschen Firmen in der Datenbank gespeichert.

    Hier kann 0180.info helfen. Die Seite bietet ein umfangreiches Archiv von deutschen Firmen und löst die 0180-Nummern auf. So kommen Sie nicht nur schneller ans Ziel sondern telefonieren auch noch günstiger.

    Schnell in der Mittagspause die Mobilfunk-Hotline anrufen? Ganz schlechte Idee. Denn auf diesen Gedanken sind Tausende andere Kunden auch gerade gekommen. Vermeiden sie daher die Hauptanrufzeiten während der Mittagspause (12.00 Uhr bis 14.00 Uhr) und nach Feierabend (ab 17.00 Uhr).

    Die Telekom bietet einen 24-Stunden-Service an. Sie erreichen den Kundenservice über die 0800 33 01000 für Festnetz-Fragen und die 0800 33 02202 für Mobilfunk-Fragen. Spezielle Hotlines finden Sie hier.

    Vodafone ist ebenfalls 24 Stunden am Tag zu erreichen. Sie kontaktieren den Kundenservice über die 0800 172 12 12  für Vertrags-Fragen und die 0172 229 02 29 für Prepaid-Fragen. Spezielle Auslands-Hotlines und Fax-Nummern finden Sie hier.

    O2 setzt ebenfalls auf 24-Stunden-Betreuung. Sie erreichen den Kundenservice über die 0176 88 85 52 22 für Vertrags-Fragen und die 0176 88 85 52 82 für Prepaid-Fragen. Spezielle Fragen können Sie über das Online-Formular von O2.

    E-Plus ist von 6.00 Uhr bis 23.00 Uhr zu erreichen. Sie kontaktieren den Kundenservice über die 0177 177 1000 für Vertrags-Fragen und die 0177 177 1150 für Prepaid-Fragen. Spezielle Hotlines finden Sie hier.

    Erstmals erschienen auf:

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  • Apple 27.05.2015 Kommentare deaktiviert für Wearable: Die Apple Watch enttäuscht die Alpha-Nerds
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    Der deutsche Blogger und Journalist Richard Gutjahr ist begeisterter Apple-Nutzer, der seine Nutzerschaft einst mit Selfie-Bildern vor Apple-Store-Schlangen versorgte. Manche würden ihn deshalb auch als „Fanboy“ bezeichnen – eine meist abwertend gemeinte Bezeichnung für Apple-Fans, denen eine allzu unkritische Haltung gegenüber dem kalifornischen Konzern unterstellt wird, weil sie in der Regel jedes neue Produkt bejubeln.

    Diesmal allerdings ist Richard Gutjahr überhaupt nicht zum Jubeln zumute – und so wie ihm geht es einigen Apple-Nutzern, die gerne dem „Fanboy“-Lager zugerechnet werden.

    Es geht um Apples neues Produkt, die Apple Watch, die seit Kurzem ausgeliefert wird. Gutjahrs anfängliche Begeisterung wich schnell der Ernüchterung, schreibt er in seinem Blog: Die Uhr sei zu kompliziert und die Apps darauf überwiegend sinnlos. Letztlich greife er doch immer wieder zum Smartphone. „Die Uhr wird schnell ihren Platz finden – in der Schublade, neben alten Ladekabeln und ausrangierten iPhone-Accessoires“, so sein vernichtendes Fazit.

     

    Apple-Watch ist langsam

     

     

    Und Gutjahr ist nicht allein: Der „The Verge“-Blogger Nilay Patel kritisiert, die Apple-Uhr sei langsam. Apps bräuchten lange, um zu starten und Apps, die Apple nicht selbst mit der Uhr ausliefert, sondern von Dritten im Store angeboten werden, würden teilweise gar nicht starten.

    Das mag auch der Tatsache geschuldet sein, dass Entwickler bisher keine echte Apple Watch zur Verfügung hatten, um ihre Programme zu entwickeln, sondern diese per Software simulieren mussten. Doch auch bei der Kommunikation zwischen iPhone und Apple Watch soll es haken. Die Uhr kann nur in Kombination mit dem Apple-Smartphone verwendet werden.

    Farhad Manjoo, Technik-Papst der „New York Times“, kritisiert die komplizierte Bedienung. Allerdings sieht er den Nutzen der Uhr darin, für weniger Ablenkung als das Smartphone zu sorgen – und zwar genau deshalb, weil sie weniger kann. Denn bei einem Klick auf einen Link in einer E-Mail beispielsweise passiert schlicht gar nichts. Das könnte einigen Nutzern schon mehrere Hundert Dollar wert sein, schreibt Manjoo.

     

    Steve Wozniak verweigert sich der Apple Watch

     

    In den ersten Nutzerberichten wird auch immer wieder die Qualität der bislang verfügbaren Apps kritisiert. „Bisher gibt es 3500 Apps und die meisten davon sind Mist“, schreibt Steve Kovach von „Business Insider“. Die Smartwatch sei eben in erster Linie eine Uhr – allerdings eine moderne, die etwas mehr kann als klassische Uhren. Daher sollte sie auch als solche gesehen werden.

    Nicht wenige der bislang größten Apple-Fans haben auch gar kein Interesse an der Uhr. Sie tragen schlicht keine, sondern haben die Armbanduhr mit dem Aufkommen von Handys für sich abgeschafft. Zu den prominentesten Apple-Watch-Verweigerern dürfte wohl Steve Wozniak gehören – der Mann, der 1976 gemeinsam mit Steve Jobs Apple gründete. Bei einer Veranstaltung in Boston zweifelte Wozniak kürzlich grundsätzlich am Mehrwert der Uhr, berichtet das „Boston Business Journal“.

    Das alles bedeutet allerdings keinesfalls, dass die Uhr zum Scheitern verurteilt ist. Was den meisten bisherigen Kritikern gefällt sind Optik, Tragegefühl und Verarbeitung der Uhr – und genau das dürften die Dinge sein, die der eigentlichen Zielgruppe der Uhr besonders wichtig sind. Denn mehr als jedes bisherige Produkt von Apple ist die Smartwatch eben Schmuck und Statussymbol – und zielt damit auf eine Kundengruppe, die sich der Konzern vor allem durch das iPhone zunehmend erobert hat.

     

    Apple verprellt Profis

     

     

    Der harte Kern der traditionellen Apple-Kundschaft wie Grafiker und Kreative könnten dabei jedoch auf der Strecke bleiben. Profi-Grafiker vermissen inzwischen nämlich auf der Mac-Plattform Funktionen wie 10-Bit-Farbunterstützung oder Treiber für professionelle 3-D-Programme. Kürzlich beschwerte sich ein führender Entwickler des populären 3-D-Grafikprogramms „Blender“ in einem offenen Brief an Apple.

    In Onlineforen wird unter Grafikern diskutiert, ob Apples Mac-Plattform – lange Zeit die erste Wahl für die Bildbearbeitung – für professionelle Bildbearbeitung überhaupt noch geeignet ist. Unter Windows ist die Unterstützung von 10-Bit-Farbtiefe pro Farbkanal bei passender Hardware kein Problem.

    Im Videoschnittbereich hatte die komplett neu geschrieben Version des Apple-Programms „Final Cut Pro“ bereits 2011 viele professionelle Anwender verprellt.

    Wirtschaftlich ist die allmähliche Neuausrichtung von Apple nur folgerichtig: Bei einem Umsatz von 58 Milliarden Dollar entfielen im zweiten Quartal 2015 satte 40 Milliarden auf den Verkauf von iPhones – das ist absolut und relativ ein neuer Rekord. Apple hat sich so immer mehr zu einer iPhone-Company entwickelt.

     

    Link zum Artikel:

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  • Audio-Video-Streaming 22.05.2015 Kommentare deaktiviert für Streaming-Apps: Periscope und Meerkat: rechtliche Risiken für Nutzer

    Live-Streaming-Apps wie Periscope und Meerkat werden immer beliebter. Vielen Nutzern ist dabei nicht bewusst, dass die neuartigen Apps zu einem großen Risiko im Bezug auf Copyright-Gesetze werden können.

    Durch die neuen Live-Streaming-Apps wie Meerkat und Periscope ist es seit Kurzem fast jedem Menschen mit einem Smartphone und der entsprechenden App möglich, einen Live-Stream zu starten, der weltweit übertragen wird. Neben dem Hype um die Apps gehen mit der erhöhten Nutzung auch immer mehr Beschwerden und Gerichtsverfahren aufgrund von Verstößen gegen Copyright und Datenschutz einher.

    Während viele Nutzer die Apps nutzen um einen Live-Stream von zu Hause aus zu übertragen, werden diese auch immer öfter in der Öffentlichkeit genutzt. Da kaum ein Nutzer vor dem Start des Live-Streams die Erlaubnis von den auch im Stream zu sehenden Personen einholt, ist in vielen Fällen der Verstoß gegen verschiedene Gesetze die Folge.

    Der Anwältin Kerry O’Shea zufolge ist die Live-Übertragung dabei das größte Problem. Während bei traditionellen Videoaufnahmen auch nach der Aufnahme noch die Erlaubnis von aufgezeichneten Personen eingeholt werden kann, ist dies bei Live-Übertragungen nicht der Fall.

    Während fremde Personen in der Öffentlichkeit meist ohne explizite Erlaubnis gefilmt werden dürfen, ist eine Erlaubnis der betroffenen Personen notwendig sobald das Videomaterial für kommerzielle Zwecke wie einen Social-Media-Post genutzt wird. Verstöße gegen den Datenschutz und die Privatsphäre sind daher vor allem für Unternehmen ein Risiko. Im Gegensatz dazu sind Copyright-Verstöße allerdings auch für Privatpersonen, die Live-Streams starten, relevant.

    Periscope und Meerkat sind zwei Shootingsstars in der App-Landschaft. Beide sind sich sehr ähnlich und erlauben es, einen einfachen Livestream über das iPhone zu starten und dies per Push-Nachricht an „Abonnenten“ zu melden, die ebenfalls die App nutzen. Zuschauer können während der Übertragung Fragen im Chat stellen. Beide sind eng an Twitter gebunden, man kann sein Twitterkonto als Login nutzen, Periscope stammt sogar direkt von Twitter, das Unternehmen hat die App kürzlich übernommen.

    Kleinere Unterschiede gibt es bei den Funktionen: Während Periscope vergangene Übertragungen für 24 Stunden speichert und so abrufbar macht, speichert Meerkat keine Videos, erlaubt aber Vorankündigungen geplanter Übertragungen. Zudem ist die Bildqualität nach unserem Eindruck bei Meerkat etwas besser, dafür hat Periscope deutlich mehr Nutzer.

    Sie finden auch die Macwelt auf beiden Plattformen, jeweils als @macwelt. Dort werden wir in Zukunft gerne Einblicke in die Redaktion geben.

    Livestreams von TV und Theater?

    Auch wenn Pericope und Meerkat in den Nutzungsbedingungen ausdrücklich Copyright-Verstöße verbieten, passiert es inzwischen häufig, dass Nutzer der Apps Video oder Audio von TV-Shows wie Game of Thrones live übertragen. Dies resultierte bereits in einigen Unterlassungs-Verfügungen durch den Sender HBO, der solche Übertragungen verhindert will.

    Zusätzlich zu TV-Shows, Filmen und Musik sind auch Theateraufführungen und Konzerte urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht ohne Erlaubnis ins Internet übertragen werden. Während die Dienste wie Periscope und Meerkat als Plattform für die Live-Streams vor gerichtlichen Konsequenzen geschützt sind, trifft dies nicht auf die Nutzer zu.

     

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  • Smartphones 20.05.2015 Kommentare deaktiviert für WhatsApp startet VoIP-Telefonie für iOS

    Unter Android sind VoiP-Gespräche schon seit Ende März möglich. Nun zieht die Facebook-Tochter mit der iPhone-Version nach.

    Der Kurzmitteilungsdienst WhatsApp ist bereit für die breite Einführung der seit langem angekündigten Anruf-Funktion. Die am Dienstagabend veröffentlichte neue Version der App für Apples iPhone enthält den VoIP-Telefonier-Service mit dem Namen WhatsApp Call, nachdem das Feature Ende März bereits in die Android-Version eingebaut worden war. Die Funktion werde Schritt für Schritt „in den nächsten Wochen langsam aktiviert“, hieß es von der Facebook-Tochter.

    Mitgründer Jan Koum hatte Anrufe über WhatsApp bereits vor über einem Jahr in Aussicht gestellt. Mit dem Update, das die Versionsnummer 2.12.1 trägt, vereinfacht WhatsApp zudem das Teilen von Fotos und Videos, unter anderem aus anderen Apps heraus. Außerdem wurde ein Schnellzugriff auf die Kamera direkt aus der WhatsApp-Anwendung eingeführt.

    Diverse konkurrierende Messenger-Dienste bieten bereits die Möglichkeit an, über ihre Apps zu telefonieren. Darunter sind der Pionier Skype, Google, Facebook selbst, jüngere Services wie Viber oder das unter iOS standardmäßig verfügbare FaceTime.

    WhatsApp hat nach jüngstem Stand über 800 Millionen Nutzer weltweit und hat für viele die SMS weitgehend abgelöst. Der Dienst wurde im vergangenen Jahr für knapp 22 Milliarden Dollar von Facebook gekauft. Manager beider Unternehmen versicherten seitdem immer wieder, dass WhatsApp unabhängig betrieben werden solle und auch die Nutzerdaten nicht zusammengeführt würden. Das WhatsApp-Team bekam zugleich Zugriff auf die gigantische technische Plattform von Facebook. (mit Material von dpa) / (bsc)

     

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  • Software 15.05.2015 Kommentare deaktiviert für Veröffentlichungstermin geleaked – Windows-10-Update bereits ab 29. Juli kostenlos erhältlich?
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    Auf seiner Entwicklerkonferenz gab Microsoft bekannt, dass Windows 10 im Sommer dieses Jahres als Upload zur Verfügung stehen soll. Ein britischer Journalist will nun sogar den konkreten Veröffentlichungstermin kennen.

    • Laut Microsoft-Manager Joe Belfiore kommt Windows 10 im Sommer dieses Jahres.
    • Einem Journalisten zufolge, ist der Verkaufsstart am 29. Juli 2015.
    • Das Update ist für Nutzer von Windows 7 und 8 kostenlos.

    Microsoft wird sein neues Betriebssystem doch nicht in einem Schwung, sondern nach und nach veröffentlichen. Laut dem Microsoft-Manager Joe Belfiore kommt das neue Betriebssystem im Sommer dieses Jahres zunächst nur für PCs, Laptops, 2-in-1-Systeme und größere Tablets. Smartphone-User müssen sich hingegen noch eine Weile in Geduld üben. Denn Windows 10 für Mobiltelefone hinkt in der Entwicklung der Desktop-Version noch hinterher.

    2015 für alle Geräteklassen

    Wann auch Smartphones von dem Betriebssystem profitieren werden, ist noch nicht bekannt. Laut Belfiore wird Microsoft Windows 10 aber im Laufe des Jahres für alle Geräteklassen verfügbar machen.

    Blick auf das Wundersystem: So gut ist das neue Windows 10 wirklich:

    Einen konkreten Veröffentlichungstermin nannte der Manager bisher nicht. Den will nun aber der Journalist Tom Warret erfahren haben. Laut Warret gibt das Unternehmen AMD den 29. Juli 2015 als Veröffentlichungstermin für die PC-Version an. Ob die Information wirklich stimmt, ist bisher noch ungeklärt.

    Kostenloses Update

    Windows 10 wird für Nutzer von Windows 7 und Windows 8 kostenlos als Update erhältlich sein. Voraussetzung ist, dass sich User die Aktualisierung im ersten Jahr nach Veröffentlichung des Betriebssystems herunterladen.

     

    Originalbeitrag:

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  • Computer / Technik 12.05.2015 Kommentare deaktiviert für Die Telekom stellt auf VoIP um und die Kunden stehen da

    Kaum von der Öffentlichkeit beachtet bzw. groß in den Medien gemeldet, geht momentan eine Kündigungswelle der Telekom um. Worum geht es? Die Telekom hat beschlossen, sowohl das analoge als auch das digitale (ISDN) Telefonnetz still zu legen bzw. auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

    In der Zukunft wird alles über die Internet-Verbindung laufen. Also der Internetverkehr und die Telefonie und Fax. Die Technologie nennt sich VoIP, Voice over IP, sprich, Gespräche und Faxe werden über das Internetprotokoll (IP) geführt. In diesem Zusammenhang wird allen Kunden der Telekom, die derzeit Internet über DSL und Telefon/Fax über ein analoge oder ISDN-Leitung nutzen, eine Kündigung von der Telekom zugeschickt.  Die Begründung der Telekom ist, dass Ersatzteile für die alte Netztechnik immer teurer werden bzw. bald nicht mehr erhältlich seien. Ein wesentlich wichtigerer Grund dürfte sein, dass die Telekom sich durch die Umstellung auf VoIP erhebliche Kosten dadurch spart, weil die Administration sehr viel einfacher wird. Mittlerweile wurden schon Tausende von Kunden der Telekom angeschrieben und darüber informiert, dass ihr Vertrag zum Vertragsende gekündigt wird, wenn sich der Kunde nicht dazu entschließen will, auf VoIP umzusteigen. Und die ziehen das knallhart durch, was zwar rechtlich okay ist, für den einzelnen Kunden aber Aufwand und Ärger bedeutet. Worauf ist bei der Umstellung zu achten? Jeder, der zukünftig VoIP nutzt, benötigt einen entsprechenden VoIP-fähigen DSL-Router. Da dürfte schon ein großer Aufrüstbedarf bestehen, denn bisher hat man einen derartigen Router nicht gebraucht. Hinzu kommt aber noch, dass nicht jedes Telefon oder Telefonanlage und Fax für VoIP geeignet ist. Um das herauszufinden, muss man es ausprobieren.

    Die Telekom selbst bietet natürlich ihren Router Speedport an, der VoIP kann, allerdings muss man das Gerät entweder kaufen oder mieten und was für viele wahrscheinlich der Albtraum ist, komplett neu einrichten. Man muss aber nicht unbedingt den Telekom-Router nehmen, sondern kann sich auch z.B. eine Fritzbox kaufen, die gerade bei der Wlan-Funktion deutlich besser ist, als der Speedport. Aber auch eine Fritzbox will eingerichtet werden, woran so mancher schon gescheitert ist. Und wenn eine neue Telefonanlage angeschafft werden muss, dann braucht man in den meisten Fällen ohnehin einen Fachmann. Schon bieten findige Dienstleister an, die gesamte Umstellung von der Bestandsaufnahme der vorhandenen Ausstattung über die Absprache mit der Telekom bis zum Hardwareaustausch und Einrichtung. So mancher dürfte froh sein, wenn ihm dieser Aufwand abgenommen wird.

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  • Apple 02.05.2015 Kommentare deaktiviert für iTunes: Kein Einloggen mit Windows XP

    Die Verbindungsaufnahme bei der iTunes-Anmeldung endet in einer Fehlermeldung.

     

    XP-Nutzer können sich plötzlich nicht mehr mit ihrem iTunes-Account anmelden – die Verbindung schlägt fehl. Bereits gekaufte Inhalte stehen dadurch unter Umständen nicht mehr zur Verfügung.

    Unter Windows XP ist derzeit keine Verbindungsaufnahme zum iTunes-Account mehr möglich, wie Leser berichten. Das Anmelden beim iTunes Store wird mit verschiedenen Fehlermeldungen quittiert, darunter der Fehler 0x80090326, Fehler -50 oder schlicht ein „unbekannter Fehler“. Das Problem betrifft iTunes bis hin zur aktuellen Version 12.1.2, die Apple nach wie vor auch für Windows XP SP3 anbietet und scheint bei den meisten Nutzern bereits seit ein bis zwei Tagen kontinuierlich zu bestehen.

    Möglicherweise ist iTunes unter Windows XP – das von Microsoft keinen Support mehr erhält – aktuell nicht in der Lage, eine sichere Verbindung zum iTunes Store herzustellen. Der Versuch schlägt fehl. Apple hat sich zu dem Problem bislang nicht geäußert. Abhilfe scheint es vorerst nicht zu geben außer auf eine andere Betriebssystemversion oder ein anderes Betriebssystem zu setzen.

    Der Anmeldefehler verhindert nicht nur den Einkauf neuer Inhalte im iTunes Store, sondern kann auch Probleme beim Zugriff auf bereits erworbene Dateien wie Spielfilme oder TV-Serien bereiten: Nutzer, die einen Staffelpass für eine Serie erworben haben, sind beispielsweise nicht mehr in der Lage, neue Folgen zu beziehen, sobald iTunes die Accountdaten abfragt. Auch ist eine Autorisierung des PCs für iTunes nicht mehr möglich, das Abspielen von DRM-geschützten Inhalten schlägt in diesem Fall generell fehl.

    Apple unterstützt Windows XP bei iTunes noch offiziell – Mac-Nutzer müssen hingegen längst jüngere Versionen des Betriebssystems für die Medien-Software nutzen, Voraussetzung ist mindestens OS X 10.7.5 Lion. (lbe)

     

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