• Smartphones 11.10.2016 Kommentare deaktiviert für Bei Anlieferung: iPhone 7 durch fremde Apple-ID unbrauchbar

    Verfasst von Aaron Baumgärtner  //  7. Oktober 2016 um 15:59 Uhr  //  iPhone  //   //  5 Kommentare

    Shortnews: Derzeit finden zahlreiche Kommentare ihren Weg ins Netz, die besagen, dass das neuerworbene iPhone 7 bereits mit einer fremden Apple-ID versehen war. So kann es bei gebrauchter Hardware aus zweiter Hand gut und gerne mal passieren, dass bereits eine fremde Apple-ID vorangemeldet war und diese erst durch die eigene ersetzt werden muss – bei Neuware erwartet man das jedoch nicht.

     

    Nachdem das iPhone 7 aus der Verpackung genommen und eingeschaltet wurde, bekommen einige Kunden einen Bildschirm mit der bereits verknüpften Apple-ID angezeigt. Der Aufforderung diese samt Passwort zu bestätigen konnte man als unwissender Kunde natürlich nicht nachkommen – teilweise war sogar Activation Lock aktiv. Neben iPhone 7 Modellen trat dieses Problem auch bei Exemplaren des iPhone 6 und iPhone 6s auf. So berichten Nutzer, dass die fremde Apple-ID teilweise erst nach einem Zurücksetzen des Geräts aufgetaucht sei.

    Die betroffenen Kunden wendeten sich direkt an Apple, wo die Verknüpfung mit der fremden Apple-ID entfernt werden konnte, nachdem bewiesen wurde, dass das iPhone legal erworben wurde. In vielen Fällen war die Abmeldung der Apple-ID jedoch nicht erfolgreich – so hilft oft nur ein Austausch des Geräts. Da Apple noch keine Stellung bezogen hat ist noch unklar wie lange das Problem schon besteht und ob es sich bei den Apple-IDs um echte Adressen handelte.

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  • Apple 28.09.2015 Kommentare deaktiviert für Apple-Betriebssystem: iOS 9 erhöht die Akkulaufzeit von iPhones deutlich

    Produktpflege par excellence: iOS 9 ist da und ist unterm Strich das bessere iOS 8. Kein wirklich neues System, sondern eine konsequente Weiterentwicklung.

    Sinnvolle, frische Funktionen, gepaart mit durchdachten kleinen Änderungen an bestehenden Features machen aus dem Update ein Rundum-sorglos-Angebot, das niemand so recht ablehnen kann, aber auch keinen Nutzer vom Hocker haut. Die Redaktion hat sich iOS 9 in der Golden Master genauer angesehen und zeigt die wichtigsten Neuerungen.

    iOS 9 kommt für (fast) alle

    Die beste Nachricht bei der Vorstellung von iOS 9: Das neue System soll auf allen Geräten laufen, auf denen bereits heute iOS 8 funktioniert! Dazu will Apple einige Optimierungen in iOS 9 vorgenommen haben: So soll sich die Größe von App-Downloads künftig drastisch verringern; beim Download aus dem Store lädt sich nur noch der Teil des Programmcodes, der auch wirklich nötig ist. Eine gute Idee, die manchem 16-Gigabyte-Gerät mehr Leben einhauchen dürfte – zumal Apple auch das iPhone 6S mit 16 Gigabyte anbietet.

    Gespannt darf man sein, ob das neue System wirklich schneller ist. Von einem höheren Arbeitstempo würden vor allem ältere Geräte wie das iPhone 4S oder das iPad der dritten Generation profitieren.

    So verlangsamte iOS 8 beispielsweise die Anzeige von Fotos. Immerhin: Beim ersten Ausprobieren lief iOS 9 nicht nur vergleichsweise stabil, sondern auch angenehm flott.

     

    Installation trotz knappen Speichers

    Apple hat dazugelernt: Beim Update auf iOS 8 mussten viele Nutzer haufenweise Apps und Daten löschen, damit das Update überhaupt auf das Gerät passte. Bei iOS 9 gibt es solche Probleme nicht mehr: Das Update benötigt weniger freien Speicher als der Vorgänger – 1,3 statt 4,6 Gigabyte. Beim ersten Ausprobieren auf iPhone 6, iPhone 6 Plus und iPad Air 2 dauerte das Aufspielen entsprechend nur wenige Minuten.

    Nach erneutem Eingeben der Apple ID waren die Geräte sofort wieder betriebsbereit. Sollten 1,3 Gigabyte nicht mehr auf das iPhone passen, hält iOS 9 eine neue Funktion bereit: Auf Wunsch deinstalliert das System für die Dauer der Aktualisierung einige Apps, um den nötigen Platz zu schaffen.

    So stellt iOS 9 nach erfolgter Installation alle Apps mitsamt der Daten wieder her, damit nichts während der Übergangsphase verloren geht. Gleichzeitig hat Apple die Preise für iCloud-Speicher gesenkt: 50 GB gibt es jetzt für 99 US-Cent pro Monat, ein Terabyte für 9,99 US-Dollar.

    Move to iOS für Android-Umsteiger

    Apple will auch Android-Nutzern den Umstieg auf ein iPhone leichter machen. Dazu haben die Apple-Programmierer eine eigene Android-App geschaffen: „Move to iOS“ soll laut Tim Cook in Kürze im Android App Store zu haben sein.

    Es dürfte wohl selten eine App geben, die Google lieber geblockt hätte. Aber ein offensichtliches Blocken von Konkurrenten im eigenen Store dürfte sich Google nicht trauen, besitzt Google doch so das Monopol des einzigen vorinstallierten App Stores auf den Android-Geräten.

    Nur für die neue S-Klasse

    Eine der größten Neuerungen bei den neuen iPhone 6S und iPhone 6S Plus ist die Steuerung 3D Touch. Dahinter verbirgt sich eine Art rechte Maustaste fürs Smartphone: Drückt man stärker auf den Bildschirm, erscheint auf dem Display ein Pop-up-Fenster. In diesem kann man weitere Funktionen sehr schnell auswählen. Oder man erhält eine Vorschau, etwa auf ein in der Galerie angewähltes Foto.

    Die Besonderheit: Man verlässt das aktuelle Fenster nicht, nach Loslassen des Displays ist man wieder an derselben Stelle wie zuvor. Grundsätzlich sollte sich iOS 9 so anpassen lassen, dass auch die Vorgängermodelle iPhone 6 und iPhone 6 Plus das Ganze ähnlich nutzen können: So wäre denkbar, dass das 3D-Touch-Pop-up sich bei älteren Modellen statt durch Druck durch längeres Halten des Fingers auf eine Stelle auslöst. Leider aber hat Apple keine entsprechende Funktion verraten.

    Endlich mit Stromspar-Modus

    Laut Apple soll ein iPhone unter iOS 9 schon im normalen Betrieb etwa eine Stunde länger mit einer Akkuladung durchhalten als unter iOS 8. Und tatsächlich: Bei der aktuellen Version ist die Laufzeit deutlich besser. Wie bei Android und Windows Phone gibt es außerdem einen speziellen Stromspar-Modus (Low-Power-Modus), unter dem das Gerät weniger Energie verbraucht.

    Nach Aktivierung dieses Modus kommen laut Apple-Versprechen drei weitere Stunden hinzu. Dazu schaltet iOS Push-Dienste ab, Apps aktualisieren sich nicht mehr im Hintergrund und die Parallax-Effekte auf dem Homescreen entfallen. In den Einstellungen lässt sich zudem ablesen, welche Apps in den letzten Stunden am meisten Strom verbraucht haben.

    Siri denkt mit

    Nach dem Vorbild von Google Now und MicrosoftCortana entwickelt sich Apples Siri jetzt zu einem kompletten persönlichen Assistenten – und versucht automatisch vorauszuahnen, was der Nutzer gerade tun will (Siri Pro-Active). So kann iOS 9 in dem Moment, wo der Nutzer einen Kopfhörer einsteckt, automatisch die zuletzt gehörte Musik starten.

    Oder das Hörbuch im Auto aufrufen, wenn das iPhone sich mit der Freisprecheinrichtung des Fahrzeugs verbindet. Termineinladungen, die via E-Mail ankommen, landen automatisch als vorläufiger Termin im Kalender (aber ohne automatische Bestätigung). Zeitgebundene Erinnerungen, die der Nutzer via Siri einspricht, erscheinen ebenfalls im Kalender.

    Ist Apple sicherer als Google?

    In einem Punkt will sich Apple von Google und Microsoft abgrenzen: Während dort ein Großteil der Intelligenz in der Cloud liegt, betont Apples Software-Entwicklungschef Craig Federighi, die Auswertungen erfolgten rein lokal: „Alles passiert auf dem Gerät! Und es bleibt auf dem Gerät, unter Ihrer Kontrolle.“ Die Intelligenz sei mit der Apple ID nicht verbunden und werde auch nicht mit anderen Firmen geteilt.

    iOS 9 bringt zudem weitere Sicherheitsfunktionen mit: Bei Handys, die sich per Fingerabdruck (Touch ID) entsperren lassen, setzt Apple einen sechsstelligen Sperrcode als Standard. Außerdem erleichtert der Konzern die Verschlüsselung von Datenverbindungen unter iOS 9.

    Das Tablet wird erwachsen

    Einige Funktionen von iOS 9 hat Apple speziell für das iPad entwickelt. Sie sollen den Einsatz des Tablets als Notebook-Ersatz erleichtern. So lässt sich die Bildschirmtastatur wie ein Notebook-Trackpad nutzen. Und wer eine richtige Tastatur an sein iPad anstöpselt, erhält neue Tastenkürzel, etwa für den Wechsel zwischen Apps.

    Noch wichtiger: Wie schon fürs kommende Mac-Betriebssystem Mac OS X El Capitan angekündigt, lassen sich endlich auch am iPad zwei Apps in separaten Fenstern nebeneinander nutzen. Das bedeutet auch, dass beide Apps in echtem Multitasking parallel laufen.

    Die Sache hat allerdings einen Haken: Den neuen Mehrfenster-Modus gibt es ausschließlich für das iPad Air 2. Bei älteren iPads lässt sich aber immerhin eine App zum schnellen Einblenden vorgeben.

    Mehrfenster-Funktion am iPhone

    Für die Videowiedergabe lässt sich das Multitasking übrigens auch auf dem iPhone nutzen, innerhalb derselben App ist der Nutzen allerdings begrenzt: So kann der Nutzer ein laufendes Video in der YouTube-App per Fingerwisch nach unten in ein verkleinertes Fenster bringen und dort weiter ansehen, während er gleichzeitig in der Liste der Video-Suchergebnisse scrollt. Nach einem Wechsel in eine andere App bleibt das Videofenster aber nicht im Vordergrund.

    Apple Pay – Nichts Neues für Deutschland

    Im Juli startete das Handy-Bezahlsystem Apple Pay in Großbritannien; beteiligt sind mehr als 70 Prozent der dortigen Banken und über 250.000 Verkaufsstellen. Künftig sollen auch spezielle Kunden-Bonuskarten oder -Kreditkarten erhältlich sein.

    Und während die Passbook-App früher vor allem zum Speichern von Tickets taugte, übernimmt die Nachfolge-App Apple Wallet jetzt auch die Bezahlung selbst. Von einem Start in Deutschland war bisher allerdings nichts zu hören.

    Notizen aufgehübscht

    Dank Continuum-Verbindung lassen sich Notizen geräteübergreifend auf iPhone, iPad und Mac festhalten. Außerdem hat die Notiz-App unter iOS 9 jetzt eine Formatierungsleiste und per Finger lassen sich kleine Zeichnungen malen. Super – die Funktion begeisterte schon beim ersten Ausprobieren. Der Abgleich mit dem Mac klappte allerdings erst, nachdem die Tester dort das Update auf Mac OS X El Capitan aufspielten.

    Die Nachrichten-App

    Mit der neuen News-App will Apple-Nachrichten leichter lesbar machen: Texte, Fotos und sogar Videos stehen dort in optimierter Form bereit – eine Herausforderung für Konkurrenz-Apps wie Flipboard. Auf deutschen Geräten von iOS 9 war die News-App aber auch in der öffentlichen Beta nicht zu finden.

    Mehr Öffis

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten taugt Apple Maps inzwischen durchaus als Alternative zu Google Maps. Mit iOS 9 bringt Apple Maps auch öffentliche Nahverkehrsmittel auf die Karte; zu jeder Station erscheinen zudem mehrere Alternativstrecken, zuletzt funktionierte das allerdings nur in Berlin.

    Außerdem sind Zeitangaben zu Fußwegen enthalten. Was die Verfügbarkeit angeht, so bietet Google allerdings deutlich mehr. In vielen Städten kennt Apple die Bahn- und Busverbindungen noch nicht und schlägt stattdessen einen Spaziergang vor.

    Kleine Aufmerksamkeiten

    Am erfreulichsten dürften für die meisten Nutzer aber die intelligenten Kleinigkeiten sein, die Apple mit iOS 9 auf das System bringt. So ist es für Nutzer eines 4,7-Zoll-iPhones nun leichter, einen Umlaut zu schreiben (lange auf den Buchstaben drücken) und viele Apps erkennen Flugnummern automatisch. Im nächsten Update auf iOS 9.1 stecken außerdem über 100 neue Emoji (mitsamt Mittelfinger), damit der Chat immer schön lebendig bleibt.

    Einschätzung: Auf den ersten Blick enttäuscht der Mangel an Innovationen unter iOS 9. Vieles davon gibt es unter Android, Windows Phone oder in Drittanbieter-Apps schon länger. Der Mehrfenster-Modus etwa findet sich auf Samsung-Galaxy-Phablets schon ewig, auf dem PC seit Windows 7.

    Auf den zweiten Blick muss man zugeben: Die präsentierten Neuerungen sind praxisnah, überzeugen schon bei den ersten Beta-Versionen im Test. Spannend bleibt, wie gut iOS 9 wirklich auf Uraltgeräten wie dem iPhone 4S läuft. Mehr Akkulaufzeit, sparsamer Speicherverbrauch und eine bessere Suchfunktion dank Siri machen das iPhone im Alltag tatsächlich deutlich nützlicher.

    In zwei Punkten enttäuscht iOS 9 aber dennoch: Wichtige Nutzerwünsche wie ein Mehrnutzer-Modus oder die Unabhängigkeit von iTunes für die PC-Verbindung fehlen weiterhin. Offene Standards wie das Bezahlen via NFC, die Audio-Kopplung von Bluetooth-Lautsprechern per NFC und der Datenaustausch über Bluetooth sind nicht an Bord. Und nicht zuletzt funktionieren viele der groß angekündigten Neuerungen zunächst nur in den USA.

     

    Homepage:

    http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article146476114/

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  • Smartphones 10.02.2015 Kommentare deaktiviert für Für das Schulkind muss es kein neues Smartphone sein

    Smartphones sind natürlich auch für eine Familie ein großes Thema. Bereits Kinder im Grundschulalter wollen eins, vor allem deshalb, weil angeblich alle Mitschüler schon eins haben. Gut, die Geräte sind neu nicht gerade billig und für das 10-jährige Töchterchen gleich einen 2-Jahres-Vertrag abschließen? Will man auch nicht unbedingt. Egal, ob iPhone, Samsung Galaxy oder ein hochwertiges Sony- oder Nokiagerät, ein Kind benötigt meines Erachtens nicht unbedingt das allerneueste Modell, das auf dem Markt ist. Die Gefahr, dass es gerade in der Schule geklaut wird, liegengelassen wird oder durch Flüssigkeiten beschädigt wird, ist einfach zu groß. Was also kann man machen? Es ist mittlerweile nicht mehr vorstellbar, seinem Kind ein Smartphone vorzuenthalten. Dadurch, dass viele Leute alle 2 Jahre über einen neuen Vertrag mit ihrem Telekom-Dienstleister ein neues Smartphone bekommen, gibt es sehr viele gebrauchte iPhones und Samsung Smartphones, die nicht mehr gebraucht werden. Hier hat sich ein eigener Markt entwickelt. Ob online über ebay oder Kleinanzeigenportale oder lokal in Shops, die sich auf An- und Verkauf von Smartphones spezialisiert haben. Bei gebrauchten Geräten bin ich lieber vorsichtig und lasse die Finger vom Online-Kauf. Das wird oft genug klappen, aber ich habe Horror davor, mit einem Verkäufer diskutieren zu müssen, wenn das gekaufte iPhone oder Samsung Smartphone Mängel hat.
    Im schlimmsten Fall muss man das Teil dann wieder zurückschicken und auf sein Geld oder die Reparatur warten. Nicht die beste Voraussetzung, um ein Kind glücklich zu machen. Nachdem mein Mann und ich uns einig waren, dass unsere 10-jährige Tochter ein Smartphone haben soll, habe ich in Berlin so einige An- und Verkauf-Läden aufgesucht. Das Angebot an gebrauchten Handys ist riesig und gerade iPhones haben auch bei älteren Modellen noch einen stolzen Preis. Ich bin bei dem An- und Verkauf hängengeblieben, der mir seriös erschien und einen soliden Eindruck machte. Die Smartphones waren gereinigt, bei manchen war bereits der Akku ausgetauscht und alle waren ohne Sim-Lock. Bei gebrauchten Geräten ist es ja immer so eine Sache mit der Garantie. Der An- und Verkauf Laden meiner Wahl bot mir 2 Monate Garantie an. Die Smartphones schienen sehr gepflegt und ich entschied mich für ein gebrauchtes iPhone 4. Dazu habe ich gleich eine Prepaid-Karte gekauft, die mir der nette Inhaber des An- und Verkaufs gleich einsetzte und aktivierte. Die Tochter hat sich sehr gefreut, worüber mein Mann und ich uns am meisten gewundert haben, war aber, dass sie das iPhone nicht mit in die Schule nahm. Und zwar mit der Begründung, dass ihr das zu riskant sei. Es könnte gestohlen werden oder kaputt gehen. Da waren wir ein bisschen stolz auf die Vernunft unserer Tochter, allerdings wurde die Freude wenig später getrübt, als zum ersten Mal der Ruf ertönte, dass sie kein Guthaben mehr auf der Prepaid-Karte hätte. Da müssen wir nochmal mit ihr reden.

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  • iPhone 29.12.2014 Kommentare deaktiviert für iOS 8: Diese neun Tricks machen das Leben mit iPhone besser

    Wer in diesem Jahr ein iPhone 6 unter dem Weihnachtsbaum gefunden hat, wird schnell ausprobieren wollen, welche Features das Apple-Produkt bietet. Aber auch Besitzer eines älteren Modells kennen oft nicht annähernd alle versteckten Kniffe des aktuellen Betriebssystems iOS 8. Wir haben neun Tricks ausgewählt, die das Leben mit dem iPhone besser und bequemer machen.

    1. Ortsabhängige Erinnerungen

    Erinnerungen sind hilfreich, richtig Spaß machen sie aber erst, wenn sie ortsabhängig piepen. Was die Wenigsten wissen: Bereits seit der letzten Version von Apples mobilem Betriebssystem können Sie sich an den Kauf von Blumen für die Großmutter erinnern lassen, sobald Sie Ihr Großraumbüro verlassen haben.

    Dazu müssen Sie in der bereits installierten Erinnerungen-App einen neuen Vorgang anlegen. Per Fingertipp auf den „i“-Button erscheint ein Menü, in dem Sie auswählen können, ob die Erinnerung an einen Ort oder einen Zeitpunkt gebunden sein soll.

    2. Hey Siri

    Mit iOS 8 versteht Siri nun auch Musik. Sind Sie unterwegs in einer Bar, bei Freunden oder im Auto und hören einen Song, können Sie nun Siri fragen, um welches Lied es sich handelt. Siri greift dazu neuerdings auf die „Shazam“-Datenbank zu, ohne dass sie diese App laden müssen. „Shazam“ ist ein Dienst, mit dem Sie momentan gespielte Songs identifizieren können.

    Siri lässt sich mit diesem Betriebssystem auch ohne Knopfdruck ansprechen – sofern das iPhone an einer Stromquelle hängt. Sie müssen dann nur „Hey Siri“ sagen.

    3. Strom und Daten sparen

    Wie schon unter iOS 7 können Sie unter den „Einstellungen“ unter „Mobiles Netz“ festlegen, welche Anwendungen auf Ihr Datenvolumen zugreifen dürfen und welche Apps lediglich im WLAN operieren dürfen. Generell gilt: Die Hintergrundaktualisierungen von Apps sind Geschwindigkeitskiller, selbst wenn die App gerade nicht aktiv ist. Unter „Einstellungen“ -> „Allgemein“ -> „Hintergrundaktualisierung“ können Sie die Funktion für einzelne Apps oder den ganzen Dienst abschalten.

    In iOS 8 finden Sie auch eine Einstellung, die anzeigt, wie viel Strom Ihre Apps verbrauchen. Das System schlüsselt Ihnen auf, welche geöffneten Apps anteilig wie viel Akku ziehen. Mit der Anwendung lassen sich die energieraubendsten Apps auch schließen. Öffnen Sie die „Einstellungen“, tippen Sie dort auf „Allgemein“ und anschließend auf „Benutzung“. Drücken Sie dann auf „Batterienutzung“.

    4. Der Schüttel-Trick

    Dem Touchscreen ist es geschuldet, dass sich beim Schreiben einer E-Mail, beim Eingeben von Erinnerungen oder beim Verfassen einer SMS öfter mal Fehler einschleichen. Ein hilfreiches Feature ist hier der Schüttel-Trick. Mit ihm können Sie Texteingaben einfach widerrufen.

    Wacom Bamboo Stylus solo:
    Der praktische Bamboo Stylus solo von Wacom ist ideal, um auf dem 4,7-Zoll-Display des iPhone 6 zu schreiben. Mit geschlossener Kappe misst der Touchstift 12,5 Zentimeter in der Länge bei einem Durchmesser von 9 Millimetern, ist also nicht größer als ein Kugelschreiber. Die aus Kohlefaser bestehende Spitze zerkratzt das Display nicht und gleitet beim Schreiben wie auf Papier.
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    Foto: Wacom

    iProtect USB-Schlüsselanhänger:
    Der iProtect USB-Schlüsselanhänger ist ein praktischer Ladekabelersatz, den Sie bequem am Schlüsselbund mit sich tragen. Lässt Sie der Akku wieder einmal im Stich, stöpseln Sie den Lightning-Anschluss an das iPhone 6 und den USB-Anschluss an den PC oder an das Netzteil. So tanken Sie Strom ohne lästigen Kabelsalat.
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    Foto: iProtect

    Pebble Smartwatch:
    Mit der Pebble Smartwatch sehen Sie, wenn jemand auf dem iPhone 6 anruft, Ihnen eine E-Mail schickt oder Sie per SMS benachrichtigt. Die smarte Uhr von Pebble hat ein 1,26-Zoll-Display mit einer Auflösung von 144×168 Pixeln. Die Anzeige der Pebble Smartwatch nutzt E-Ink in Schwarz und Weiß, um Benachrichtigungen darzustellen. Darüber hinaus ist die Uhr wasserdicht bis zu einer Tiefe von 5 Metern.
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    Foto: Pebble

    Schütteln Sie Ihr Gerät, werden Sie aufgefordert, „Eingeben widerrufen“ zu bestätigen. Um den widerrufenen Text wiederherzustellen, muss das iPhone erneut geschüttelt werden. Tippen Sie hier auf „Eingeben wiederholen“.

    5. Der Bubble-Wischer

    Bei zusammenhängenden Nachrichtenverläufen wird nur über der jeweils ersten Nachricht eine Zeit angezeigt. Absolut nervig, wenn Sie im Verlauf der Unterhaltung nicht wissen, wann „Ich bin in 30 Minuten da“ wirklich stattfindet.

    Wenn Sie sich also nicht mehr sicher sind, wann Sie eine bestimmte Nachricht versendet oder erhalten haben, können Sie über die Text-Bubble wischen, um sich die exakte Zeit jeder einzelnen Nachricht anzeigen zu lassen. Das funktionierte zwar auch schon unter iOS 7, doch gehörte es zu jenen Neuerungen, die erst nach detaillierter Auseinandersetzung mit dem Betriebssystem entdeckt werden konnten.

    6. LED-Flashs

    Sind Ihnen Klingeltöne oder der Vibrationsalarm zu laut oder doch zu leise, können Sie den Blitz Ihrer Kamera aufleuchten lassen. Das rhythmische Blitzen war ursprünglich für Hörgeschädigte gedacht, leistet aber auch mit gutem Gehör gute Dienste.

    Um das Feature nutzen zu können, öffnen Sie die „Einstellungen“, tippen Sie dort auf „Allgemein“ und anschließend auf „Bedienungshilfen“. Drücken Sie dann auf auf „LED-Blitz bei Hinweisen“.

    7. Letzten Standort senden

    Sollten Sie Ihr iPhone verlieren, können Sie es orten lassen. An sich nichts Neues, doch nun können Sie das auch tun, selbst wenn das Akku des Geräts nicht mehr funktioniert. Bisher wurde die letzte bekannte Position des Geräts in iCloud für 24 Stunden gespeichert – iOS 8 kann diese Information nun länger speichern.

    Der „Verloren“-Modus sperrt Ihr Gerät auch mit einem Passcode und kann eine selbsterstellte Nachricht samt Kontaktnummer direkt auf dem Sperrbildschirm anzeigen.

    8. Die intelligente Tastatur

    QuickType nennt Apple die neue Tastatur in iOS 8 und wirbt damit, dass ihre Tastatur nie intelligenter war. Die Software lernt basierend auf Schreibstil und Inhalt des Geschriebenen, welche Wörter an welche Kontakte wie häufig genutzt werden. QuickType passt die Vorschläge dementsprechend an. Laut Apple sollen diese Schreibgewohnheiten nur auf den Geräten selbst, keinesfalls auf den Unternehmens-Servern, gespeichert sein.

    Möchten Sie die Wortvorschläge dennoch abschalten, öffnen Sie die „Einstellungen“, tippen auf „Allgemein“, wählen „Tastatur“ und deaktivieren Sie den Button „Vorschläge: ein“.

    9. Familienfreigabe

    Wollten Sie bisher Ihre Einkäufe aus iTunes, iBooks und dem App Store gemeinsam mit Ihren Familienmitgliedern nutzen, war dies nur über einen gemeinsamen Account möglich. Im neuen iPhone und iOS 8 gibt es nun die sogenannte Familienfreigabe. Mit dieser Funktion können Sie Einkäufe mit bis zu sechs Personen teilen. (Es muss sich dabei nicht zwingend um Familienmitglieder handeln.)

    Öffnen Sie die „Einstellungen“, tippen Sie dort auf die „iCloud“ und anschließend auf „Familienfreigabe“. Die Freigabe kann auch wieder beendet werden. Unter dem jeweiligen Organisator kann man die „Familienfreigabe stoppen“.

    Original-Quelle:

    www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article135727417

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  • iPhone 08.12.2014 Kommentare deaktiviert für SanDisk iXpand erweitert iPhone und iPad

    Bei Apples Mobilgeräten der Serien iPhone und iPad lässt sich der Speicherplatz nur mit externen Lösungen erweitern. Hierfür und für den Datenaustausch zwischen Mobilgeräten und PCs hat SanDisk iXpand entworfen. Das Flash-Laufwerk mit bis zu 64 GB synchronisiert Bilder und Videos, verschlüsselt Daten und spielt Medien ab.

    Mit rund 6,4 Zentimetern Länge, 3,7 Zentimetern Breite und 1,2 Zentimetern Höhe fällt der Datenträger relativ kompakt, jedoch breiter als die meisten USB-Sticks aus. Hinter einer Kappe verbirgt sich ein herkömmlicher USB-2.0-Anschluss für die Verbindung mit einem PC oder Mac. Der Lightning-Connector für kompatible Apple-Geräte ist an einer flexiblen Halterung auf der Flanke des Geräts angebracht. Laut SanDisk lassen sich die Anschlüsse nicht simultan nutzen, was schon durch die Anordnung erschwert wird.

     

    Bei Verbindung mit PC oder Notebook fungiert iXpand als gewöhnlicher USB-Wechseldatenträger. Der integrierte Akku wird auf diesem Weg aufgeladen, ein USB-Netzadapter muss separat erworben werden. In Verbindung mit einem iPhone oder iPad wird zunächst die iOS-App iXpand Sync benötigt, die kostenlos im App Store herunterladbar ist. Wie der Name andeutet, erlaubt die App eine Synchronisation von Daten zwischen Mobilgerät und Flash-Laufwerk. Der wahlweise automatische oder manuelle Abgleich umfasst die Fotos und Videos, die im Camera Roll des Apple-Geräts enthalten sind. Ferner lassen sich beliebige Dateien manuell von Smartphone oder Tablet auf iXpand übertragen und umgekehrt. Eine LED-Anzeige zeigt aktive Dateitransfers und den Akkuladezustand an.

    Überdies lassen sich diverse Video- und Audioformate direkt vom iXpand auf dem angeschlossenen Gerät abspielen, was ein manchmal notwendiges Konvertieren überflüssig mache. Die integrierte Share-Funktion erlaubt das Teilen von Medien über soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter, eine Suchfunktion für Dateien ist vorhanden. Mittels der Funktion „Kontakte übertragen“ wird eine Sicherung der Kontaktdaten vom iPhone auf dem Flash-Laufwerk abgelegt, was beim Wechsel des Smartphones hilfreich sein kann.

    Optional lässt sich ein Ordner einrichten, dessen Inhalte nach AES-Standard mit 128 Bit verschlüsselt werden. Hierfür muss der Nutzer ein Passwort sowie einen Hinweis auf dieses einrichten. Im Handbuch (PDF) wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die verschlüsselten Daten bei vergessenem Passwort verloren sind. Eine Passwort-Recovery-Option existiert offenbar nicht.

    Als Preisempfehlungen nennt der Hersteller 60, 80 und 120 US-Dollar für die Varianten mit 16, 32 oder 64 Gigabyte. Die Verfügbarkeit beschränke sich zunächst auf US-Händler, in Kürze soll der globale Vertrieb starten.

      SanDisk iXpand Flash Drive
    Kapazitäten 16/32/64 GB
    Anschlüsse Lightning, USB 2.0
    Kompatibilität (mobil) iPhone/iPad mit Lightning-Anschluss und iOS 7.1+
    Kompatibilität (PC/Mac) Windows XP/Vista/7/8, Mac OS X v10.5+, keine Treiber benötigt
    Unterstützte Videoformate WMV, AVI, MKV, MP4, MOV, FLV, MPG, RMVB, M4V, TS
    Unterstützte Audioformate MP3, AIF, WAV, AIFF, M4A, WMA, AAC, OGG, FLAC
    Unterstützte Bildformate BMP, TIF, TIFF, JPG, PNG, GIF, XBM, ICO, TGA
    Software iXpand Sync App für iOS
    Verschlüsselung AES 128
    Akku 3,7 Volt
    Abmessungen 64,17mm × 36,78mm × 11,80 mm
    Gewicht keine Angabe
    Garantie zwei Jahre
    UVP $59,99 (16 GB) / $79,99 (32 GB) / $119,99 (64 GB)

    Homepage:

    http://www.computerbase.de/2014-11/sandisk-ixpand-erweitert-iphone-und-ipad/

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